Montag, 20. Februar 2017

{Auslosung} Gewinnerbekanntgabe - Happy Valentine's Day


Hallo liebe Blogleser,

vielen Dank für eure Teilnahme an der Verlosung zum Buch von Élaine Briag  – Mein Sommer mit Mémé. . Insgesamt waren es acht Kommentare - leider:-(

 Élaine Briag  – Mein Sommer mit Mémé


`·.¸¸.·´´¯`··._.· Die fünf glücklichen Gewinnerinnen sind:  `·.¸¸.·´´¯`··._.·
missrose1989 - deine Adresse habe ich auf dem Blog gefunden. Falls nicht aktuell, bitte über das Kontaktformular melden.
Nik75 - deine Adresse habe ich auf dem Blog gefunden.
sommerlese  Barbara 
Stern44 - Margareta 
von euch brauche ich noch die aktuelle Adresse - bitte über das Kontaktformular melden.

Die Adressen werden an direkt an den Verlag weitergeleitet. Von dort erhaltet Ihr dann auch die Bücher.
Über eine kurze Rückmeldung hier würde ich mich freuen, wenn euer Buch angekommen ist.


DANKE an den Verlag für die Bereitstellung der Exemplare

 ¸.•*´ Allen anderen - es wird bestimmt wieder mal eine Verlosung geben. Schaut gern vorbei.. `*•.¸ 

Mittwoch, 15. Februar 2017

| Rezension | Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen ~ Margot Lee Shetterly

Margot Lee Shetterly
Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen
Broschiert: 400 Seiten
Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (2. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3959670842
ISBN-13: 978-3959670845
Originaltitel: Hidden Figures
Michael Windgassen (Übersetzer)
€ 14,00

© Cover - Info - Kauflink
VERLAG





Raketenforschung
Kalkulationen, Apollo 11:
Die faszinierende Geschichte afroamerikanischer Wissenschaftlerinnen 
in der NASA

Im Jahr 1943 meldet der Personalchef des Langley Memorial Aeronautical Laboratory der Verwaltungsleitung, dass ein immenser Personalbedarf bestehe. An der Küste von Virigina lag der Campus von Falngley Field. Afroamerikaner waren dort eine Minderheit. Langley war wie eine Familie. Das Thema Rassentrennung stand zwar im Raum, aber nicht vordergründig. Es waren die "kleinen" Gegebenheiten, die darauf hinwiesen, z. B. die Toiletten für "farbige" Angestellte, die dementsprechend gekennzeichnet waren.
Die Autorin Margot Lee Shetterly ist auf Spurensuche gegangen und entstanden ist dieses großartige Buch. Es handelt von den Frauen, die zur Zeit der Rassentrennung bei der NASA (so hieß es später) als Mathematikerinnen beschäftigt waren. In ihrem Prolog gibt die Autorin einen Einblick zum Verlauf der Entwicklung zur NASA. Dazu schreibt sie zu den Rechenspezialistinnen (S. 20): Ich war entschlossen, ihre Existenz und ihre Leistungen so zu dokumentieren, dass sie der Geschichte nie wieder verloren gehen würden.
Lange, bevor der Computer Einzug in die Welt hielt, (kursiv) verhalfen die schwarzen Rechnerinnen von Langley den USA zu seiner Vormachtstellung in Luftfahrt, Raumforschung und Computertechnologie …
Es stellt sich die Frage, warum hat nie jemand von diesen menschlichen "Rechencomputern" gehört? Also ich habe sie mir jedenfalls gestellt. Ausführlich erklärt dies die Autorin im Epilog.
Da ist z. B. der Abbruch der Apollo 13-Mission, ein vorprogrammierter Kurs, der nicht gehalten werden konnte und doch fand es ein gutes Ende. All dies verdankten sie Katherine Johnsin, die letztendlich 2015 von Präsident Obama mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet wurde. Zuletzt erhielt diese 2012 John Glenn.
Das Buch "Hidden Figures" füllt ein Stück des Vakuums der großartigen Leistung von Frauen, Afroamerikanerinnen, der amerikanischen Geschichte. Katherine Johnsons Geschichte kann ein Türöffner sein für all die Geschichten anderer Frauen, ob schwarz oder weiß, deren Leistungen nicht gebührend zur Kenntnis genommen wurden bzw. werden (S. 333)
Mary Jackson gehörte zum Langley-Team, überstand die Umstrukturierungen der NASA. Seit 1958 war sie Ingenieurin und verlor nie ihr Ziel aus den Augen: die Naturwissenschaft. Sie brachte sich selbst das Programmieren bei. (S. 338) Von einem menschlichen Computer war sie zur Mathematikerin und schließlich zur Ingenieurin aufgestiegen. 1979 nahm sie die Stelle der Frauenbeauftragten an, was ihr nicht leicht fiel. Mary Jackson war schon seit Jahren Mitglied einer Gruppe von Frauen, die sich für eine Gleichstellung bei der Besetzung von Posten egal ob weiß oder farbig, einsetzte. Gloria Champine, Anfang der Dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts geboren, eine Weiße, arbeitete hart und wurde techn. Assistentin des Chef der Abteilung für Weltraumsysteme. Sie setzte sich gegen ihre männlichen Bewerber durch. Irgendwann lernte Mary Gloria kennen und sie wurden Freundinnen. Schließlich arbeiteten sie als Team über Jahre als Gleichstellungsbeauftragte. Hier erfuhr Gloria von Dorothy Vaughans Weg.
Dorothy Vaughan, 32 Jahre, arbeitete im Jahr 1943 während der Sommerferien in der Sortierstation der Wäscherei von Langley. Dorothy Vaughan war eine farbige Mathematiklehrerin, verheiratet, vier Kinder. Doch ihr Gehalt war bescheiden. Mir war nicht bekannt, dass die schwarzen LehrerInnen 50% weniger verdienten als ihre weißen KollegInnen. So kam es halt, dass sie Geld dazu verdiente. Dorothys Leben, ihren Weg, zu lesen, bis sie schließlich dank Miriam Mann einen befristeten Job in Langley bekam, der ihren Fähigkeiten entsprach, war bombastisch. (S. 85) Für ein ehrgeiziges, junges mathematisches Talent - wenngleich kein ganz junges mehr - gab es keinen besseren Platz auf der Welt

Zu Beginn des Buches gibt das Inhaltsverzeichnis einen Einblick auf die 23 Kapitel. Nicht zu vergessen die sehr ausführlichen Anmerkungen sowie die Bibliografie. Wer "Hidden Figures" intensiv liest, für denjenigen ist dies eine große Hilfe. Im Vordergrund stehen thematisch zum einen die Rassentrennung als auch die Geschichte der Raumfahrt. Die Frauen in der Geschichte machen sie lebendig, zeigen den Werdegang auf, u. a. den Wettlauf zwischen den Russen und Amerikanern  im Weltall. Es gibt viele Momente im Buch, die einem vor Augen führen, was die Trennung zwischen Farbig und Weiß bedeutet. Dies sind nicht nur die getrennten Toiletten, da ist auch z. B. die Kaffeemaschine im Büro "für Farbige".
Wenn man bedenkt, dass es Jahrzehnte her ist, das der erste Mensch den Mond betreten hat, aber nur häppchenweise die Rassentrennung aus den Köpfen verschwand, eine Gleichstellung der Frau, egal ob weiß oder farbig, auf Positionen im Beruf, das hat bis heute noch nicht gut funktioniert.
Die Autorin hat einen sehr ausgewogenen Schreibstil und eine spannende Erzählart. Hier wurde sehr gut recherchiert, die Themen überzeugend verarbeitet, und es gibt nichts, was ich kritisieren könnte.

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ "Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen" wird von mir mit dem goldenen Lesegenuss-Buch ausgezeichnet!  Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Der "Boston Globe" schreibt: Shetterly hat beeindruckend gründlich recherchiert und erzählt mit wahnsinnig viel Herz."
Dem ist nichts hinzuzufügen. Die Verfilmung ist nominiert für drei Oscars.

[̲̲̅̅V̲̲̅̅i̲̲̅̅t̲̲̅̅a̲̲̅̅]
Margot Lee Shetterly ist eine unabhängiger Wissenschaftlerin und bekam einen Zuschuss der Alfred P. Sloan Foundation, um für "Hidden Figures" recherchieren zu können. Derzeit forscht sie für ihr „Human-Computer –Project“, ein digitales Archiv der Geschichte der weiblichen „menschlichen Computer“ in der NASA. Sie lebt in Hampton, Virginia und Valle de Bravo, Mexiko.

[̲̲̅̅B̲̲̅̅u̲̲̅̅c̲̲̅̅h̲̲̅̅i̲̲̅̅n̲̲̅̅f̲̲̅̅o̲̲̅̅]
1943 stellt das Langley Memorial Aeronautical Laboratory der NACA,die später zur NASA wird, erstmalig afroamerikanische Frauen ein. „Menschliche Rechner“ - unter ihnen Dorothy Vaughan, die 1953 Vorgesetzte der brillanten afroamerikanischen Mathematikerin Katherine Johnson wird. Trotz Diskriminierung und Vorurteilen, treiben sie die Forschungen der NASA voran und Katherine Johnsons Berechnungen werden maßgeblich für den Erfolg der Apollo-Missionen. Dies ist ihre Geschichte.

Ein hervorragendes, excellent recherchiertes Buch, ein Must-Read.

[Waiting on Wednesday] #6 || 15.02.2017


Schon wieder eine Woche vorbei - Mittwoch - Aktion "Waiting on Wednesday"☺

Mein nächstes Wunschbuch erscheint zwar erst Anfang Juni, aber es ist nie zu früh darauf hinzuweisen. Warum ich dieses Buch lesen möchte? Ganz einfach, ich war begeistert von
Jenny Colgans Buch "Die kleine Bäckerei am Strandweg" → hier geht es zu meiner Rezension ← und möchte gern wissen, wie es weitergeht. Ach und vor allem Polly ♥

Jenny Colgan – Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg 

Endlich hat der Sommer an Cornwalls Küste Einzug gehalten, und Polly Waterford könnte nicht glücklicher sein: Ihre kleine Bäckerei läuft blendend, und zusammen mit Huckle, der Liebe ihres Lebens, genießt sie die lauen Abende in dem Hafenstädtchen Mount Polbearne, das inzwischen zu ihrer Heimat geworden ist. Doch plötzlich ist die Bäckerei in Gefahr, denn die alte Besitzerin stirbt. Außerdem fällt es Huckle schwer, seine Vergangenheit in Amerika gänzlich hinter sich lassen, zu oft holt sie ihn ein. Und während Polly Mehl siebt, Teig knetet und Brot backt, bangt sie um ihre Zukunft …

ET 2. 6. 2017
© Cover - Info - Verlag


Was heißt das nun "Waiting on Wednesday?" -
diese Aktionwurde  von "Breaking the Spine" ins Leben gerufen.
Es geht darum, dass jede Woche Mittwochs ein Buch vorgestellt wird, auf das man wartet, ob sehnsüchtig oder einfach eben so, weil man es lesen möchte.

Sonntag, 12. Februar 2017

(Aktion) Happy Valentine's Day - Buchüberraschung/Verlosung


Valentinstag - der 14. Februar gilt in vielen Ländern als der Tag der Liebenden.
Blumen - meistens Rosen - sind die häufigsten Geschenke. Aber nicht nur die.
Ich habe heute ein ganz besonderes Geschenk für euch und bedanke mich sehr bei der Autorin und HarperCollins
für die zur Verlosung bereitgestellten Bücher.

Das Buch von
Élaine Briag  – Mein Sommer mit Mémé - 
lädt ein, sich auf den Frühling und Sommer sowie Urlaub zu freuen.

Mémés geliebtes Château, der Ort ihrer Kindheit, fällt auseinander - Zeit für Enkelin Paula, ihren Alltag in Deutschland für ein paar Wochen beiseitezuschieben, nach Frankreich zu reisen und gemeinsam mit der ganzen Familie anzupacken. Doch der Sommer im Burgund hält noch so viel mehr bereit: Paula lernt von ihrer Großmutter, was es mit ihren französischen Wurzeln auf sich hat, wie man das Leben in vollen Zügen genießt, vor allem aber erfährt sie von Mémé ein, zwei Dinge über die Liebe, die sie offenbar noch nicht wusste.
© Cover/Info Verlag


Heute möchte ich euch einige Zitate aus dem Buch präsentieren, um euer Interesse zu wecken☺ und natürlich eure Kauflust. Dieses Buch hat einen Hype verdient.

 Glück hat jeder verdient, glaubt Mémé, aber manchmal muss man Fortuna auf die Sprünge helfen. Meistens sind wir weit genug weg, wenn sie Glücksgöttin spielt, aber nicht immer lässt sich eine Verwicklung in ihre Pläne vermeiden.

Im Burgund steht noch immer Mémés Geburtshaus, ein alter Familienbesitz.  Ein herrschaftlich wirkendes Anwesen, ein Château, wie es damals gebaut wurde. – Dessen letzter Bewohner, Mémés Cousin Valentin, war vor drei Monaten verstorben und nunmehr kehrt Mémé Deutschland den Rücken und kehrt heim. Achtzig Jahre wurde sie und zu ihrem Geburtstag hatte sie eine Foto-Collage aus verschiedenen Innen- und Außenansichten des Gebäudes angefertigt - versehen mit einer Sprechblase: "Ich brauche einen Herzschrittmacher". Hiermit war allerdings das Gebäude gemeint.
(Zitat S. 10/11)

Die Familie, das war die Enkelin Paula, die in der Ich-Perspektive die Geschichte erzählt, ihre Mutter Claire, ihr Bruder Marcel, dessen Ehefrau Helen und deren gemeinsame Tochter Meike …
Außerdem Paulas Freund Jakob, der bei Ärzte ohne Grenzen in Afrika arbeitet, mit dem sie seit über zwei Jahren eine Fernbeziehung führt. Sein Einsatz endet im Sommer und er will sich mit Paula in Paris treffen, um ihre Verlobung zu feiern.
Tja, und dann gibt es noch einige Nebencharaktere, die für Überraschungen sorgen.
Paula – Mémé
Von Kind auf war mir Mémé näher gewesen als irgendjemand sonst, während Marcel schon immer eine Einheit mit unserer Mutter gebildet hatte. … Nein, ich brachte es nicht übers Herz, sie zu enttäuschen. Adieu Paris, adieu Marais. Ich würde mit Jakob sprechen. Ein Opfer bringen. Wir hatten ein ganzes Leben vor uns. Mémé wollte nichts als ein paar Wochen davon.
(Zitat S. 41)
Paula – Marcel
"Es gibt viele Wege zu Mémés Herzen. Aber Hochmut ist ganz sicher keiner davon." (Zitat S. 45)
Mémé – Paula
… Meme hasste Vorurteile: In ihren Augen konnten die Menschen das Beste oder Schlechteste aus sich hervorbringen, witzig oder humorlos sein, voller Liebenswürdigkeit oder dummer Arroganz, aber niemals war irgendjemand ein typischer Franzose oder ein typischer Deutscher.
(Zitat S. 61)
Familiengespräch - Meike
"Mütter, die immer zu Hause sind, werden zu Helikoptermüttern. Sie überwachsen ihre Kinder ständig. Fürsorge auf höchstem Niveau. Hammeranstrengend!"
(Zitat S. 75)
Meike – Paula
"Mama spinnt total. Sie hat Angst verrückt zu werden. Genau wie Oma Margret." Helens Mutter, von Meike Oma Margret genannt, war seit Jahrzehnten in psychiatrischer Behandlung, und ihre Stimmungsschwankungen hatten Helen ihre ganze Kindheit begleitet
(Zitat S. 212)
Nun hatte sie Panik vor dieser Familienzusammenkunft, war zu Hause total ausgeflippt, und täglich hatte es Krach gegeben, weil Helen eigentlich nicht hierherwollte.
Paula - Meike: "Du musst die Probleme der Erwachsenen nicht zu deinen machen. Du bist genug mit deiner Gefühlswelt beschäftigt."
(Zitat S. 215)
Epilog - erster Absatz
Alle hatten sich pünktlich zum Menu du joir in der Küche versammelt und ihre Plätze eingenommen. Der Herbst hatte Einzug gehalten, die Blätter der Bäume gefärbt, die der Wind durch die Luft trug. Ein Jahr war vergangen, ein Jahr, in dem wir alle geprüft worden waren. Ob wir bestanden hatten, mochte ein jeder für sich entscheiden.
(Zitat S. 298)
Es gibt noch weitere wunderschöne Zitate, die ich euch gern noch präsentiert hätte. Allerdings würde es dann ein Endlospost werden ☺

Gewinnspiel:
Es werden  fünf Bücher - die uns der Verlag zur Verfügung gestellt hat - unter allen Kommentaren ausgelost.

Gewinnspielfrage:
→ Nach einigen Überlegungen ist mir dann diese Frage zur Verlosung eingefallen:
Wieso ist man der Meinung, die Liebe kommt von Herzen? Ist es wirklich nur das Herz?
Bitte schreibt mir eure Antwort im Kommentar.

Teilnahmebedingungen:
  1. Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  2. Der Versand der Gewinne erfolgt direkt durch den Verlag. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und für verloren gegangene Post wird keine Haftung übernommen.
  3. Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  4. Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass die Adresse  an den Verlag im Gewinnfall übermittelt wird sowie die Bekanntgabe seines Namens im Gewinnerpost veröffentlicht wird.
  5. Vorsorglich, da dieser Post auch auf Facebook veröffentlicht wird, gebe ich bekannt, dass das Gewinnspiel nicht von Facebook unterstützt wird und in keinerlei Verbindung zu Facebook steht.
  6. Der Gewinner muss sich innerhalb einer Woche nach Auslosung melden, ansonsten wird neu ausgelost. Dazu steht das Kontaktformular zur Verfügung oder per Mail. Ihr solltet auf den Veröffentlichungspost achten betr. Gewinnerbekanntgabe und eine Rückmeldung, dass das Buch bei euch angekommen ist, wäre natürlich auch toll. Leider schreibe ich das mal wieder aus gegebenem Anlass. Ein kleines Dankeschön reicht manchmal aus. Die Netikette - daran hapert es bei manchen.
Bis einschließlich Freitag, 17. Februar, 2017, 22.00 Uhr (Deadline!)  könnt Ihr euren Kommentar hinterlassen.
→  Gewinnerbekanntgabe erfolgt voraussichtlich am Sonntag, 19. Februar 2017   ← spätestens aber Montag.

Meine Rezension zum Buch findet Ihr → hier
Die Story hinter dem Buch findet Ihr auf Claudias Blog
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