Donnerstag, 24. Februar 2011

Rezension (08) Land der tausend Bäume

Rezension 08
Land der tausend Bäume

Es gehört zu meinen 2010-Gelesen- Büchern, und ein empfehlenswertes Buch.
Ich hatte es zwar an einem Wochenende durch, aber zum Schreiben der Rezension noch einmal durchgeblättert und dann wieder "hängen geblieben" :-)




Amanda Hampson
Taschenbuch
304 Seiten
Verlag Diana


Das Cover ist von der
Buchseite
Random-Diana Verlag








Adrienne weiß kaum etwas über die Geschichte ihrer italienischen Vorfahren in der australischen Wildnis. Als sie im Haus ihrer Großeltern einen alten Brief findet, erfährt sie zum ersten Mal von der großen geheimen Liebe ihres Vaters. Sie erkennt, dass sie dem Geheimnis ihrer Familie auf die Spur kommen muss … Mit großer erzählerischer Kraft entwirrt Amanda Hampson die Netze der Vergangenheit.
(Quelle - Diana Verlag)
Kurzbeschreibung
Eine große Liebesgeschichte – zärtlich, heimlich, grenzenlos Adrienne weiß kaum etwas über die Geschichte ihrer italienischen Vorfahren in der australischen Wildnis. Doch immer drängender spürt sie, dass sie dem Geheimnis ihrer Familie auf die Spur kommen muss. Mit großer erzählerischer Kraft entwirrt Amanda Hampson die Netze der Vergangenheit – eine Australien-Saga voller Spannung und Leidenschaft. Als Adrienne ihre Firma in Sydney aufgibt, zieht sie sich auf das Anwesen ihrer italienischen Großeltern zurück. Inmitten eines wundervollen Olivenhains macht sie bald eine interessante Entdeckung: ein Liebesbrief ihres Vaters an eine gewisse Rosa. Als Adrienne erfährt, dass Rosa die Schwester ihrer verstorbenen Mutter Isabelle ist, taucht sie tief in die Geschichte ihrer Familie ein. Die Zeit ruft Erinnerungen wach an die Olivenschwestern, wie die Mädchen genannt wurden, und an eine Verbundenheit, die keine Grenzen kannte. An Wünsche, für die kein Opfer zu groß war, und an eine Liebe, die gegen die Unmöglichkeit kämpfte. Je mehr Adrienne über die Vergangenheit erfährt, desto deutlicher erkennt sie ihre eigenen Gefühle. Und findet schließlich ihr Glück dort, wo ihre Wurzeln sind – im „Land der tausend Bäume“.
Mit diesem Roman hat Amanda Hampson eine wunderbare Familiensage geschrieben. Es war sehr gut zu lesen, förmlich roch man den Duft der Erde nach dem Regen, man ging den Weg durch den Olivenhain und ....
Das Alte mit dem Neuen verbinden, Erinnerungen, Bräuche, Traditionen und das Moderne, die Erinnerung an seine Wurzeln. Das alles ging einem durch de Kopf und schaffte Platz für ein unsäglich tolles Gefühl beim Lesen dieses Romanes.
Eintauchen in das Land Australien, rückwirkend als die Massen aus Europa nach Australien und anderen Ländern auswanderten. Das Gefühl der Fremde in einem Land zu sein, das alles wurde gut beschrieben.
 

Ich gebe dem Buch 5/Bucheulen


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