Sonntag, 14. August 2011

Rezension (75) Die Nebelelfen


Monika Felten
Die Nebelelfen
Verlag: Piper Fantasy
Seiten: 432
Taschenbuch
ISBN: 978-3-492-26798-4
€ 9.95 

Buchrücken:
Das letzte Geheimnis des Elfenfeuers
Der neue Bestseller aus der Welt der preisgekrönten „Saga von Thale“: Der machthungrige Magier An-Rukhbar schmiedet dunkle Pläne. In den Untiefen einer Mine erschafft er Krieger, die Tod und Unheil über das Land der Nebelelfen bringen sollen. Die Kurierreiterin Brinnah erfährt von den dunklen Plänen. Und ihr bleibt nicht viel Zeit. Denn An-Rukhbar kennt nur ein Ziel – Das Volk der Nebelelfen zu vernichten.
Statement:
„Die Saga von Thale“, für alle Fantasieleser Lektüre, die man gelesen haben sollte (ich schreibe extra nicht „muss“). „Die Nebelelfen“ führen zurück zu den Anfängen des Elfenfeuers, welches mich in den vorangegangenen Büchern der Saga von Thale fasziniert hat. In diesem Band geht es wieder um die Welt von Thale. Monika Felten hat den Roman in drei Bücher aufgeteilt, abgesehen vom Prolog und Epilog.
Riesenalp, Nebelelfen, der böse Magier An-Rukhbar, Brinnah – künftig die Gütige Göttin, all das taucht gedanklich wieder auf beim Lesen und entführt in Top High Fantasy. Die Geschichte „Die Nebelelfen“ lässt sich gut lesen, allerdings nicht ganz in der Stärke, wie man es von der Autorin gewohnt ist.
Die Heimat der Nebelelfen, Thale. Noch sind sie die alleinigen Herrscher und leben in Harmonie mit der Natur und auch den Riesenalp – ich liebe diese Vögel. Menschen haben hier noch keinen Zugang gefunden. Doch es kommt der Tag, an dem der grausame An-Rukhbar mit einer Menge von Magiern Einzug hält. Denn er hat nur eins vor Augen: Die ihm so verhassten Nebelelfen zu vernichten. Magische Tore öffnen sich in einem Bergwerk, wo das wertvolle Metall Sternenbulit abgebaut wird. Das Böse nimmt seinen Lauf und ist überall spürbar. Als Brinnah, die Kurierbotin, zu dem Bergwerk fliegt, wird sie dort feindlich empfangen und von den einst so friedlichen Maaren gefangen genommen. Durch die Magie von An-Rukhbars wurden die Bergleute in seelenlose Krieger verwandelt. Nur einer ist dem entgangen, Warti. Dieser will die Nebelelfen warnen und trifft Nam und einen Weisen. Warti und Nam befreien Brinnah, gehen aber dennoch danach getrennte Wege. Brinnah muss durch eine andere Dimension, Zwischenwelt, reisen, um keine Zeit zu verlieren. Die Zeit drängt und das Elfenvolk, der Elfenkönig muss gewarnt werden.
Hilfreich ist die Karte am Anfang vor allem für die Nichtkenner der Thale-Saga. Etliches aus vorherigen Büchern findet in „Die Nebelelfen“ eine Erklärung.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, Ereignisse werden detailliert geschildert und insgesamt rundet sich das Bild am Ende ab. So erklärt sich letztendlich auch das Geheimnis der Guten Göttin.  Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, denn sie ist sich selbst treu geblieben, wie es der Felten-Leser von ihr gewohnt ist. Glaubhafte Charakteren, eine Handlung mit Spannung, doch leider sind ab und an ein paar Widersprüche zu finden.
Fazit:
Hervorzuheben ist sicherlich das Cover, ein Hingucker, wirklich wunderschön. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.
Vielen Dank an den Verlag Piper Fantasy für das Leseexemplar.
Ich vergebe 5 Bucheulen.

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