Sonntag, 31. Juli 2011

Rezension (68) Nightshade - Die Wächter

Andrea Cremer
NightShade - Die Wächter 
Broschiert
Seiten: 378
Verlag: Egmont Lyx
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3802583817
Übersetzerin: Michaela Link
EUR 12,99

Buchtext:
Callas Lebensweg steht schon von Geburt an fest: Nach ihrem Schulabschluss soll die Wolfskriegerin den gleichaltrigen Alphawolf Ren Laroche heiraten, um mit ihm gemeinsam ein neues Rudel anzuführen. Doch als Calla den gut aussehenden Menschenjungen Shay rettet und sich in ihn verliebt, gerät ihr Leben aus den Fugen. Gemeinsam mit Shay kommt sie einer Wahrheit auf die Spur, die sie an ihrer Bestimmung zweifeln lässt. Ist ihre Liebe stark genug, um dafür alles aufs Spiel zu setzen, was sie bisher kannte?
Statement:
Das Thema von „Nightshade – Die Wächter“ ist nicht neu: Zwei Jungen, die um die Liebe um ein Mädchen buhlen; der Debütroman von Andrea Cremer und einer viel versprechenden Trilogie. Es beginnt ohne großes Wenn und Aber, der Leser steigt gleich im ersten spannend geschilderten Kapitel in die Handlung ein. „Nightshade – Die Wächter“ ist in der Ich-Erzählform geschrieben und zwar aus der Sichtweise von Calla, die junge Wächterin, die die Gestalt eines Wolfes annehmen kann. Sie ist eine Alphawölfin und trifft gleich am Anfang auf den Wanderer Shay, rettet ihn, indem sie sich in seiner Gegenwart in einen Wolf verwandelt und den Bären tötet, der nach seinem Leben trachtet. Callas Leben ist schon von Geburt festgelegt, doch sie verliebt sich in Shay. Ihre Hoffnung, Shay nicht wieder zu sehen nach ihrer Begegnung, platzt und Shay versucht, mit ihr zu sprechen. Calla ist der Mann fürs Leben vorbestimmt, denn mit dem Alphawolf Ren Laroche, ihrem Zukünftigen, soll sie ein neues Rudel gründen. Doch ist es das, was sie will? Mit der Charaktere Calla hat die Autorin eine sehr eigenwillige Person geschaffen, die mich trotz einiger Macken überzeugt hat.
Ren und Shay, die beiden männlichen Charaktere um Calla, so unterschiedlich sie auch sind, man ist hin- und hergerissen, wem man letztendlich mehr zugetan ist. Andrea Cremer hat hier zwei Protagonisten geschaffen wie aus dem „normalen“ Leben. Denn wie auch hier und in der Handlung lohnt es sich, eine Person nicht nach dem ersten Eindruck einzustufen. Im Prinzip ist die gesamte Handlung auf Callas Gefühlswirrungen aufgebaut. Der angenehme fließende Schreibstil, nicht zu überladen, ein ausgewogenes Verhältnis der Dialoge und Ich-Erzählperspektive rundet die Handlung ab.
Je mehr Calla Shay von ihrem Leben erzählt, umso überraschender für den Leser, als sich herausstellt, dass Shay ein Geheimnis mit sich trägt: Er ist der Neffe eines wichtigen Hüters.
Systematisch, so dass der Leser den roten Faden nicht verliert, geleitet die Autorin den Leser durch die Handlung. Es stellt sich ebenso die Frage, warum wurde so entschieden, dass Calla sich mit Ren vereinigen soll? Was haben die Hüter zu verbergen?
Das Thema „Werwölfe“ ist nicht neu, doch mit ihrem Debütroman hat die Autorin eine faszinierende Welt geschaffen. Man ist geneigt, das Buch in einem Rutsch durchzulesen.
Andrea Cremer hat mit den Hauptcharakteren gute Figuren geschaffen, dabei aber nie sämtliche Nebenpersonen aus den Augen verloren und die Darstellung dieser sprachlich gut wiedergegeben.
„Es roch nach gealtertem Pergament und feinem Wein … verströmte aristokratische Eleganz.“ (S. 12)
 Fazit:
„Nightshade – Die Wächter“ ein bemerkenswerter Start einer Trilogie und man kann gespannt sein auf die Fortsetzung. Das Cover ist wieder einmal ein Hingucker, ein  Blutstropfen wie einen Ohrring hängend am Bogen des Buchstaben N, eine Coverfarbe, ein Frauengesicht, alles in allem exzellent. Der Debütroman von Andrea Cremer lässt hoffen.
Empfehlenswert, lesenswert für alle Fans von Vampirromanen.
Ich vergebe 5 Bucheulen.
Vielen Dank an den Verlag für das tolle Rezensionsexemplar.



Freitag, 29. Juli 2011

Freitags-Füller # 122



Ja, es ist tatsächlich schon wieder Freitag - Wochenende - und der Monat Juli 2011 ist auch schon wieder fast zu Ende. Man mag es kaum glauben.
Hier nun wieder der Freitags-Füller - Nr. 122
Dank an Barbara


1. Es kann doch nicht wahr sein, wie schon oben geschrieben, die Zeit fliegt nur so dahin und der Monat Juli ist fast vorbei .
2. Autofahrer, die während der Fahrt mit dem Handy am Ohr telefonieren, der/die macht/en sich unbeliebt bei mir.
3. Sahne  - ist was ganz leckeres und gut für den Hüftspeck! .
4. "Den Satz: Ich mag das nicht" mag ich nicht.
5. Mein Lieblingskleidungsstück ist die Jogginghose  .
6.  Auf der Autofähre kann man gut Leute beobachten.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Erholung und Ruhe , morgen habe ich "ist Geburtstagsbesuch bei uns ein"-geplant und Sonntag möchte ich nach dem Frühstück entscheiden, was so anliegt !

 Hoffen wir mal, dass das Wetter ein bisschen mitspielt. Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.

Rezension (67) Magyria - Die Seele des Schattens


Lena Klassen
Magyria – Die Seele des Schattens
Gebundene Ausgabe
576 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3764530790

Buchtext:
Mttim ist ein Vampir, der aus der geheimnisvollen Welt Magyria nach Budapest gekommen ist. Durch die Liebe der jungen Deutschen Hanna ist es ihm gelungen, das Gute in sich zu bewahren. Nun hofft er, mit Hannas Hilfe den guten König von Magyria – seinen Vater – davon zu überzeugen, dass Menschen und Vampire gemeinsam in Frieden leben können. Doch der König ist verblendet, weil er all seine Söhne an die Finsternis verloren hat. Lieber will er Mattim hinrichten lassen, als erneut vergebliche Hoffnung auf Rettung zu hegen. Hat Hanna ihren geliebten Mattim etwa nur vor der Dunkelheit gerettet, um ihn jetzt wieder zu verlieren? Da steht Mattims finsterer Bruder Kunun mit einer Armee von Vampiren vor den Toren Budapests. Und plötzlich muss Hanna nicht mehr nur um das Leben ihrer großen Liebe kämpfen – auch das Überleben des Guten in Magyria steht auf dem Spiel!
Statement:
Dem Verlag sei Dank, dass ich beide Teile zur gleichen Zeit in der Hand hielt und so die Bücher fortlaufend lesen konnte. Nach dem eigentlich in sich abgeschlossenen ersten Teil geht es weiter mit Hanna, dem deutschen Au-pair Mädchen in Budapest, sowie der Parallelwelt Magyria, und mit ihrer Liebe Mattim.
Lena Klassen hat nach „Magyria – Das Herz des Schattens“ nunmehr eine exzellente Fortsetzung geschrieben, die den Leser wiederum diese andere Art von Vampirromanen erleben lässt. Und es bereitet wenig Unbehagen, mehr noch, ein tolles Lesevergnügen, sich in dieser anderen Fantasiewelt zu bewegen.
Geschrieben in zwei Handlungssträngen, geht es nur zwei Wochen nach Rékas Geburtstag mit der Geschichte weiter. Zur Erinnerung, Réka ist die Tochter der Gastgeberfamilie von Hanna. Die geheimnisvolle russische Gräfin übergibt Réka eine Kette mit einem goldenen Herz, welches sie an ihrem Geburtstag bei ihr vergessen haben soll. Doch Réka kann sich nicht erinnern, wie so oft hat sie diese merkwürdigen Erinnerungslücken.
Hanna, die in Mattim, den Prinzen des Lichts, ihre große Liebe gefunden hat, wird in die Geschehnisse, in den Kampf gezogen. War Mattim davon ausgegangen, dass die Pforte zwischen Magyria und Budapest geschlossen war, tauchen doch immer mehr Schatten auf. Doch wie konnte das nur angehen? Kunun, Mattims Bruder, taucht mit einer großen Schar Vampire auf und bringt sie in starke Bedrängnis. Mattims Vater, der König von Magyria, misstraut Mattim und verurteilt ihn zum Tode. Die Idee seines Sohnes, Menschen und Vampire zu versöhnen, miteinander friedlich umzugehen und zu leben, ist für ihn Verrat am Land. Und auch Hanna soll hingerichtet werden.
Es hat einige Kapitel gebraucht, bis die Handlung flüssig zu lesen war. Die Geschichte entwickelt sich von Kapitel zu Kapitel, bis ein Komplex entstanden war, den Leser bis zum Schluss fesselt. Letztendlich bleiben doch noch einige Fragen unbeantwortet.
Obwohl Hanna und Mattim auch hier wieder einfach zu lieb und irgendwie so naiv herüberkamen, desto überzeugender und faszinierter war für mich die phantastische Welt von Magyria. Die Autorin überzeugt durch ihren Schreibstil, dieses besondere Fingerspitzengefühl, die erforderlichen Worte im richtigen Moment bildlich zu beschreiben.
Fazit:
Das Cover ist wiederum ein Hingucker. Es ist hervorzuheben, dass wie auch schon beim ersten Teil mit dem matten, türkisfarbenen Ton, hier in Silber und Brombeerfarbe gearbeitet wurde. Es gibt Top Grafiker bzw. Covergestalter, aber auch der normale Durchschnitt, diese hier kann man, wie ich es bei einigen anderen Rezensionen schon hervorgehoben habe, zu der Ersten Liga zählen. Ohne es besonders hervorzuheben, weiß ich wovon ich hier schreibe.
„Magyria – Die Seele des Schattens“ eine klasse Fortsetzung des ersten Teils, dass nicht nur Spannung enthält, sondern auch eine das Herz berührende Liebesgeschichte, und vor allem dem Leser auch zeigt, was in uns allen steckt: Das Gute und das Böse.

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Ich vergebe 5 Bucheulen

Donnerstag, 28. Juli 2011

Rezension (66) Das Lesekreis-Buch



Thomas Böhm
Das Lesekreis-Buch
Eine Anleitung
144 Seiten
Taschenbuch
ISBN-13: 9783833307737
7,95 € [D]
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Das erste Buch zum Thema Lesekreise auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. Mit Lektüretipps von Sigrid Löffler, Joachim Król, Denis Scheck u.v.m.
So spannend wie die erste Seite eines neuen Romans ist die erste Minute eines Lesekreistreffens. Hat jemand eine lebenswichtige Weisheit entdeckt? Banalen Blödsinn? Oder eine wunderbare Stelle? Thomas Böhm erläutert, wie man die Lesekreisfreunde und die lesenswertesten Bücher findet. Wie sich die Treffen gestalten lassen —von der Diskussionsleitung bis zum passenden Menü. Daneben enthält das Buch Gedanken zur Tradition des geselligen Lesens und Lektürevorschlägen bekannter Autoren — kurz: alles, was Sie brauchen, um schon bald selbst die erste Minute Ihres Lesekreises zu erleben.
Lesekreise: ein wenig  französischer Salon, ein bisschen Literarisches Quartett — und  viel geteilte Lesefreude.
Statement:
Vorweg sei gesagt, dass das Buch eine absolute Empfehlung für Leser ist, die sich damit beschäftigen, mit anderen Erfahrungen auszutauschen, auf lesenswerte Bücher hinzuweisen, und der Gedanke zur Gründung eines Lesekreises da ist.
Der Autor hat all sein fundiertes Wissen in dieses gut 144 Seiten umfassende Buch einfließen lassen. Zumal er, wie vorab zu lesen ist, er auf eine langjährige Erfahrung als Leiter eines Lesekreises schöpfen kann.
Für mich war „Das Lesekreis-Buch“ eine neue Erfahrung in Bezug auf das Kennen lernen neuer Bücher, das Lesen, die ich für mich allein genieße, um dann anschließend meine Meinung, möglichst neutral gehalten in Form einer Rezension auf Plattformen wie Amazon oder meinem Buchblog wiedergebe. Und sicherlich verebbt so manches im „Sand der Zeit“, wird überlesen, doch es gibt sie auch dort, in der virtuellen Welt, die Diskussionen, der Austausch rund um das Buch.
Für dieses Buch eine Rezension zu schreiben, war nicht einfach. Das lag aber nicht am Buch, sondern daran, dass sich hier für mich eine Thematik auftat, die mir neu war. So werden sicher manche Leser denken, dann soll sie halt keine Rezension schreiben. Doch, gerade das ist ja die Herausforderung, denn es ist auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch, mich hat es in etlichen Abschnitten zum Nachdenken angeregt, etliches werde ich weiter verfolgen.
Vor allem nehme ich etliche Anregungen mit für meine ehrenamtliche Zeit als Vorlesepatin. Denn auch hier geht es um den Austausch mit den anderen Frauen, die als Vorlesepatin agieren, Buchvorschläge zu machen, festzulegen, welche Bücher sind pädagogisch wertvoll und welche lässt man ganz einfach außen vor.
Fazit::
Ein empfehlenswertes Buch für alle Neueinsteiger, die sich mit dem Gedanken tragen, einen Lesekreis zu gründen.

Ich vergebe 5 Bucheulen


Dienstag, 26. Juli 2011

Ich lese gerade ...

Letztes Wochenende fing ja die Leserunde an zu

Das Magische Portal - Weltennebel
Aileen P. Roberts

Inzwischen bin ich endlich beim 6. Kapitel angekommen, das ist für mein Leseverhalten echt schlecht.
Das Buch ist klasse, so viel kann ich aber schon verraten. Wow.....
Aber diese Woche hat es mal wieder in sich, so dass mir die nötige Ruhe zum Lesen irgendwie abhanden gekommen ist.
Morgen hat mein Mann Geburtstag, und das hat dann halt auch noch mal Vorrang vor allem anderen.

So, das war nur eben mal ein kurzer Zwischenstopp, nicht dass ihr denkt, ich bin abhanden gekommen.

Sigtagcreation von mir selbst erstellt

Sonntag, 24. Juli 2011

Buchzuwachs (103) Evernight - Hütern des Zwielichts

Buchzuwachs
Claudia Gray
Evernight - Hüterin des Zwielichts

Cover von Verlagsseite

Letzte Woche erhielt ich den dritten Band von der Bestseller-Serie "Evernight".
Vielen Dank an den Verlag Penhaligon für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 384 Seiten
Originaltitel: Hourglass (03)
ISBN: 978-3-7645-3053-2
€ 17,99

Eine Liebe über den Tod hinaus
Evernight, die Schule der Vampire, wurde von den Jägern des Schwarzen Kreuzes vernichtet und bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Doch Bianca, die Tochter zweier Vampire, hat ohnehin mit ihrem Volk gebrochen. Sie möchte niemanden aussaugen und durch dessen Tod endgültig zum Vampir werden. Stattdessen hat sie sich entschlossen, dem Schwarzen Kreuz beizutreten, denn nur so kann sie ihrer großen Liebe Lucas nahe sein. Da nähert sich Biancas achtzehnter Geburtstag und ihre Vampirnatur gewinnt immer mehr die Oberhand. Wird sie sterben, wenn sie ihr Schicksal nicht annimmt? Lucas ist bereit, sein Leben für sie zu geben, damit sie endgültig zum Vampir werden kann und so unsterblich wird. Doch Bianca lehnt ab. Sie will lieber tot sein, als für alle Ewigkeit von Lucas getrennt zu sein. Was Bianca nicht ahnen kann: Sie wird gar nicht zum Vampir. Ihre wahre Bestimmung ist noch viel erschreckender …

Buchzuwachs (102) Sklave des Blutes


Buchzuwachs
Stephanie Madea

Sklave des Blutes
 Night Sky01



Dieses Buch stellte mir der Sieben Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung.
Vielen Dank.
Klappentext:
Als der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm: Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nah … 
(Text von der Verlagsseite)

Buchzuwachs (101) Magische Töchter

Dieses Buch habe ich mir bei TT eingetauscht.
Der Auftakt einer Triologie
die restlichen zwei habe ich noch nicht,
aber das wird schon noch :-)

Justine Larbalestier 
Magische Töchter

 

Taschenbuch: 320 Seiten 
Verlag: cbt (April 2008) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3570303691
Übersetzerin: Katrin Stier

Magie gibt es.
Sie ist gefährlich.
Und sie kann töten.
Seit die vierzehnjährige Reason Cansino denken kann, ist sie auf der Flucht vor den dunklen Ritualen, die in ihrer Familie praktiziert werden. Als sie in Sydney im Haus ihrer Großmutter Esmeralda heimlich eine magische Hintertür öffnet, steht sie plötzlich mitten im tief verschneiten New York. Dort erfährt Reason eine schicksalhafte Wahrheit: Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten. Denn ein gewisser Jason Blake ist hinter ihr her, um ihre unverbrauchten Magiereserven anzuzapfen …

Samstag, 23. Juli 2011

Fassungslos - sprachlos

Normalerweise wollte ich heute etwas mehr aktiv sein auf meinem Blog. Ich hatte es ja schon angekündigt.
Doch die Geschehnisse innerhalb der letzten 24 Stunden in Norwegen haben mich erschüttert, sprachlos gemacht. Meine Gedanken laufen quer und lassen sich nicht sortieren ....
Wenn man selbst Kinder hat - ich denke es geht nicht nur mir so -, und diese dann durch irgendwelche Umstände, oder so wie hier durch den Anschlag ums Leben kommen, kann man dann noch denken?
Die Berichterstattung auf einigen Nachrichtensendern - sei es die kurzen Interviews von überlebenden Jugendlichen etc., mein Gott, welche Todesängste haben die ausgestanden.
All dieses Leid, Eltern, die ihre Kinder verloren haben.....
Ich suche nach Worten, finde keine .......
In meinem kleinen Sprachschatz habe ich folgendes Zitat gefunden:
Ein Tag Leben
ist wertvoller als
ein Berg Gold.

Dem kann ich nichts weiter hinzufügen.
Hanne

Rezension (65) Magyria - Das Herz des Schattens



Lena Klassen
Magyria – Das Herz des Schattens
Taschenbuch
Seiten: 576
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. April 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442268109
Klappentext:
Ein Jahr als Au-pair in Budapest – das klingt für die junge Deutsche Hanna nach einer aufregenden Zeit. Wie aufregend ihr Aufenthalt dort tatsächlich werden soll, ahnt Hanna allerdings erst, als sie den rätselhaften Mattim kennen lernt. Die Geschichte, die er Hanna erzählt, klingt unglaublich: Mattim und sein Bruder Kunun sind Vampire – und sie stammen aus der Welt Magyria, die parallel zu der unseren existiert. Aber während Kunun sich ganz der Finsternis ergeben hat, versucht Mattim mit aller Kraft, das Gute in sich zu bewahren. Um nicht von der Dunkelheit in seinem Innern überwältigt zu werden, braucht er einen starken Halt auf der lichten Seite – den nur Hanna ihm geben kann. Doch Kununs Pläne sind weitreichender und bösartiger, als Hanna und Mattim es sich jemals hätten vorstellen können. Und schon bald muss Hanna sich fragen, ob sie für ihre Liebe zu Mattim alles aufzugeben bereit ist. Sogar ihre Menschlichkeit ….
Statement:
Allein der Klappentext des Buches ist schon so interessant und macht neugierig auf den Inhalt. „Magyria – Das Herz des Schattens“ beginnt kurz und knapp und doch wiederum sehr viel versprechend. Die Autorin Lena Klassen hat einen sehr eigenen, ausgeprägten Schreibstil und schafft es, die Handlung in einer besonderen Atmosphäre erscheinen zu lassen.
Zum einen finden sich zwei unterschiedliche Handlungsstränge am Anfang, doch im Laufe der Geschichte werden sie zu einem. Der Leser trifft auf viele verschiedene Charaktere. Sie finden sich zum einen in dem heutigen Budapest, dem Ort, wo Hanna für ein Jahr als Au-pair geht, zum anderen in der Parallelwelt von Budapest, der Welt Magyria, der Stadt Akink. Eine geheimnisvolle Welt der Wölfe, der Schatten oder auch Vampire und im Laufe der Geschichte wird der Leser merken, dass die Autorin hier ihre eigene Vorstellungen von Vampiren und den anderen Gestalten hat. Nicht die Art, wie man sie aus vorangegangenen Vampirromanen kennt. Licht und Schatten spielen eine wesentliche Rolle in der Welt von Magyria.
Hanna aus Deutschland geht für ein Jahr als Au-pair nach Budapest. Sie verspricht sich eine interessante Zeit. Doch es stellt sich heraus, dass vieles anders kommt als man es vorher denkt. Denn mit der 14-jährigen Tochter der Gastfamilie stimmt etwas nicht. Diese hat sich in einen jungen Mann verliebt, der so gar nicht zum einen vom Alter zu ihr passt und auch ansonsten sehr merkwürdig ist. Nach Aussagen der Freundin Maria sei Réka von ihm gebissen worden, wie ein Vampir halt. Hannah macht es nachdenklich, dass wann immer Réka sich nach den heimlichen Treffen mit Kunun, so heißt der Fremde, sich an nichts mehr erinnern kann. Irgendwie ist das alles sehr rätselhaft.
Mattim, Prinz des Lichts, Sohn von Elira und Farank, König und Königin von Akink, er ist die letzte Hoffnung seiner Eltern, denn seine Geschwister haben sie schon an die Finsternis verloren. Um die Welt des Lichts zu retten, geht Mattim jede Nacht mit den Wächtern in die Wälder auf der anderen Seite des Flusses Donau.
Schließlich kommt Hanna hinter das Geheimnis von Reka und Kunun, trifft auf Mattim, der um das Reich Magyria, die Stadt Akink zu retten, zu einem Vampir wurde.
Man kann es schon ahnen, die beiden Hauptprotagonisten Hanna und Mattim verlieben sich ineinander.
Letztendlich wird Hanna die Schlüsselfigur sein in dem Kampf zwischen dem Licht und den Schatten, den Geschöpfen der Parallelwelt.
Fazit:
Ein ansprechendes Cover, die Farbkombinationen sehr harmonisch. „Magyria – Das Herz des Schattens“ ist ein abwechslungsreicher Vampirroman, inklusive einer romantischen Liebesgeschichte. Die Autorin hat die Art und Weise der Protagonisten in einer guten, angenehmen Normalität belassen. Mit dem Handlungsort Budapest geht die Autorin in die osteuropäischen Länder, denen ja ein gewisser Ursprung der Vampire nachgesagt wird. Nichts gegen „Twilight“, dieses Buch ist deutlich eine Klasse besser.
Empfehlenswert für alle, die diese Richtung Fantasy gern lesen.
Ich vergebe 5 Bucheulen.
Vielen Dank an  blanvalet für das Rezensionsexemplar.

Freitag, 22. Juli 2011

Freitags-Füller # 121




Hallo Ihr Lieben,
und hier nun der Freitags-Füller - leider erst heute nachmittag. Ging nicht eher durch meinen Dienst :-(
Das wird wohl heute auch der einzige Post werden, mal sehen.
Vielen Dank an Barbara - scrap-impulse - für den wöchentlichen Füller :-)



1. Ich halte mich nicht mit unnötigen Dingen auf .
2. Das Frühstücksei, was sonst,  aber es muss weich sein.
3. Es hört sich seltsam an, aber mir fällt nichts konkretes hierfür ein .
4. Alles Gute kommt nicht immer von oben, sondern auch von unten .
5. Ich glaube fest daran, dass der Sommer noch nicht vorbei ist - kleine Ruhepause eingelegt .
6.  Pralinenrezepte ausprobieren ist meine neuste Leidenschaft .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung , morgen habe ich wie immer das Samstagsübliche geplant und Sonntag möchte ich - ne möchte ich nicht, habe ich Sonntagsdienst !


Donnerstag, 21. Juli 2011

Kurzer Zwischenstopp mit Neuigkeiten

Urlaubszeit heißt - länger arbeiten.
Jedenfalls bei mir, aber ich denke woanders ist es genauso.

Das ist auch momentan die Erklärung dafür, dass ich kein regelmäßigen Post erstellen kann.

Soviel sei aber verraten: Diese Woche haben wieder ein paar tolle Bücher zu mir gefunden **freu***

Ich hatte das Glück, bei TT das Buch "Magische Töchter" - Justine Larbalestier eintauschen zu können.
Das ist nun der Anfang von der Triologie. Mal schauen, wann ich da zum Lesen komme *lach....
"Claudia Gray - Evernight - Hüterin des Zwielichts" kam gestern.

Heute die nächste Überraschung: Der Gmeiner-Verlag schickte mir von den Neuerscheinungen
"Hermann für Frau Mann"  sowie "Liebe wie gemalt".
Zwischen all den Fantasybüchern eine erfrischende Abwechslung.

Und ebenso heute kam endlich das Buch vom Sieben-Verlag
"Night Sky - Sklave des Blutes - Stephanie Madea"

Ich freue mich logisch ---- und werde am Wochenende die Bücher einstellen.
Außerdem warten zwei Rezensionen im Kladdeheft, endlich ins Reine geschrieben zu werden.

So Ihr Lieben, lasst es euch gut gehen. Wir lesen uns am Wochenende.
Liebe Grüße Hanne

Sonntag, 17. Juli 2011

Wer will - wer möchte - VIER Bücher zu verschenken


WAS IST DENN NUN LOS???



Wer weckt mich gerade?

Oh okay - es gibt was umsonst?? Wieso? Warum?

Ach - einfach nur so!!

Nein - nicht einfach nur so - Die Bloginhaberin hat gepennt!!

Ja - Gepennt oder besser Verpennt:
die Besucherzahl von 6.666  und sie freut sich wie "Bolle" über ihre Leserzahl. Außerdem gibt es ja auch etliche Blogleser, die nicht in die Ferien fahren.

Und was will sie nun?
Na, drei Bücher hat sie zu verschenken. Wer möchte, einfach eine Mail an sie schicken und  auf seinem Blog weiterzwitschern.
Hast du die Titel im Kopf oder muss ich fragen?

Titel 1      J. A. Henderson - Colony - gebundene Ausgabe (ET 2010) (neu)
Titel 2      A. K. Shevchenko - Ein fatales Erbe  (Softcover) (ET 2011) (neu)
beides Exemplare, die sie von einer guten Freundin erhalten hat (nicht weitersagen, die arbeitet in einem Buchladen).
Titel 3     Kiki Strike  - Die Schattenstadt - Kirsten Miller (neu)
Titel 4     Thomas B. Morgenstern - Jacob Ovens - eine hist. Kriminalerzählg. (neu)

Sie braucht wohl Platz oder?
Ja sieht ganz danach aus!
Demnächst will sie wohl zu dem blau-gelben Möbelhaus, irgendwas von Regalen hat sie gefaselt.
Na, muss sie ja selbst wissen.
Eventuell hat sie aber noch was im Hintergrund, habe ich aber nicht so genau hingehört.....
Jajaja....... hast wohl das Alter erreicht *höhöhöhö.....

Also - wer möchte, melde sich per Mail, bitte im Betreff  "Buch zu verschenken" - nicht vergessen!, da ich sonst die Mails nicht zuordnen kann, und euren Namen und evtl. euren Blog und natürlich welches Buch ihr gern möchtet.
Adresse frage ich dann ab, wenn sich mehrere auf ein Buch melden und ich es dann auslosen muss.
Es fängt an ab ---- sofort ---- 17. Juli 2011
und endet 
am 24. Juli 2011 - 23:59 Uhr.
Auslosung, sofern wieder mal keine Internetprobleme bestehen, am 25. Juli 2011 abends.
Liebe Grüsse  Hanne

Buchzuwachs (100) Das gefrorene Lachen


Und hier nun das zweite Buch von Susanne Gerdom
Buchzuwachs
Das gefrorene Lachen

Vielen Dank SUSANNE !!!


Geduld nur: - Zauberer wissen ihre Zeit

Geduld ----  ein Fremdwort für mich!! Aber auch hier muss ich mich wohl mit dem Lesen des Buches gedulden. Auch hier habe ich mich bei der Leserunde mit der Autorin angemeldet.

Bühnenzauber - der gefährlichste unter allen Zaubern, gewebt aus Taubenfedern, Flitter, Farbe und Schminke, Holz und Leinwand, kunstvoll gesetzten Worten, Tanz und bunten Kostümen.
Das nur als Kurzinformation :-)

Da dieses Buch ebenfalls mit einer persönlichen Widmung ist, wird diese nicht veröffentlicht. Etwas Privates muss ja nicht immer online gestellt werden - ist allerdings meine Einstellung. Jeder mag es handhaben wie er möchte.

Lieben Dank noch einmal an die Autorin für das Exemplar.
*** DANKE SUSANNE ***

Buchzuwachs (99) Elidar Magierin der Drachen


Nun endlich !!!
Buchzuwachs
Elidar - Magierin der Drachen
 Autorin: Susanne Gerdom

Vielen DANK Susanne für das Buch!!!


Susanne Gerdom hat mir dieses Buch persönlich zukommen lassen.
Es beinhaltet auch eine persönliche Widmung. Allerdings muss ich dazu sagen, dass diese nicht im Internet veröffentlicht wird.

Buchrücken-Text:
Das  epische Fantasy-Abenteuer von der Bestseller-Autorin der "Elben"-Romane.
Die junge Elidar erhält ihre magische Ausbildung in der mächtigen Gemeinschaft der Dunklen Nigh. Dort begegnet sie auch ihrer ersten großen Liebe. Doch dann kündigt sich Unheil an, und Elidar muss ihre Heimat und ihren Liebsten verlassen, um sich auf die Suche nach ihrer wahren Herkunft zu machen. Denn Elidar ist die Einzige, die ihre Welt noch retten kann.
Fantasy - vermischt mit Drachen - auch Elfen u.a. - ist ja ein besonders Faible von mir.
Von daher bin ich sehr gespannt auf das Buch.
Leider muss ich mich ja wohl noch zügeln, da ich mich bei der Leserunde mit Susanne Gerdom auf Leserunde angemeldet habe.
Na mal schauen, wie lange ich mich zurückhalten kann.
Noch einmal DANKE Susanne****** Ich schick dir ganz viele Sonnenstrahlen.


Rezension (64) Emerald - Die Chroniken von Anbeginn


John Stephens
Emerald - Die Chroniken vom Anbeginn
Gebundene Ausgabe
464 Seiten
Verlag: cbj (6. April 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783570152928
ISBN-13: 978-3570152928
Übersetzerin: Alexandra Ernst
Empfohlenes Lesealter: 10 - 15 Jahre
€ 19,99
Textcover:
Die Chroniken vom Anbeginn erzählen von Kates, Michaels und Emmas Reise in eine unvergessliche und bezaubernde Welt, spannend und mit überbordendem Humor.
In einer verschneiten Winternacht werden die Geschwister Kate, Michael und Emma von gnadenlosen, finsteren Verfolgern aus ihrem Heim gejagt. Zehn Jahre später wissen die drei Waisen immer noch nicht, was damals ihre Familie zerrissen hat. Aber die Antwort liegt in einem magischen Buch verborgen, das sie auf eine wundersame Reise führt. Eine Reise auf der Kate, Michael und Emma gefährliche, fremde Orte und dunkle Geheimnisse entdecken, finsteren Feinden und liebenswerten Verbündeten begegnen und an deren Ende sie tief in ihre eigenen Herzen geschaut haben werden. Denn die drei Geschwister, die ausziehen, ihre Familie zu retten, müssen in Wahrheit nichts weniger als den Untergang der Welt verhindern.
Statement:
Drei Geschwister, Kate, Michael und Emma, herausgerissen aus der Familie, mitten in der Nacht des Heiligabend. So beginnt das Buch und ich muss ehrlich gestehen, die ersten Seiten berührten mich sehr. Die drei Protagonisten haben ein Schicksal vor sich, denn sie sind auserwählt. Wofür und warum, das lasse ich offen, lesen Sie selbst.
Die junge Kate mit ihren Geschwistern wird in einem versteckt liegenden Waisenhaus untergebracht. Dort erhalten sie einen neuen Nachnamen und ihnen soll die Erinnerung an ihr früheres Leben genommen werden. Allerdings gelingt dies nicht wie gewünscht. Denn Kate erinnert sich an ihre Eltern und auch an das Versprechen, welches sie ihrer Mutter gab. „Auf ihre Geschwister aufzupassen, was immer geschieht.“
Die nächsten Jahre lernen sie miteinander umzugehen, sich aufeinander zu verlassen und sich zu beschützen. Immer in der Hoffnung, die Eltern eines Tages wieder zu sehen und das Geheimnis zu lüften, warum sie sie damals verlassen mussten. Kate, inzwischen 14 Jahre, ihr 12-jähriger Bruder Michael, ein Träumer in seiner eigenen Welt, und die 11-jährige Emma, von Natur aus ein eh kämpferisches junges Mädchen. Sie gefallen mir, diese drei Charaktere. Eines Tages finden sie beim Stöbern ein grünes Buch mit leeren Seiten. Doch als Michael ein Foto hineinlegt, werden sie durch die Zeit transportiert und landen bei einer grausamen Gräfin. Dort gefangen gehalten, gelingt Kate und Emma die Flucht, leider ohne Michael. Sie müssen zurück, erneut eine Zeitreise, um ihn zu retten.
Mit gut beschriebenen Actionszenen schafft der Autor eine gute Spannung mit in die Handlung einzubauen, ab und an etwas übertrieben, aber das gehört ebenso zu einem Fantasiebuch. Die Drei finden heraus, dass es mit dem Buch viel mehr auf sich hat als sie denken. Letztendlich entdecken sie das wahre Ziel ihres Daseins.
Eine unterhaltsame Geschichte, der Leser begegnet Hexen, Zwergen, Zauberern und der Magie – das geheimnisvolle Buch der drei Bücher des Anfangs – Emerald. Die Handlung ist gut aufgebaut und flüssig zu lesen, eben der Schreibstil von John Stephens.
Fazit:
Das Cover hat mir ausgesprochen gut gefallen, denn es entspricht dem worum es geht: Das grüne Buch. Ein beeindruckender Debütroman des Autors John Stephens. Er hat in der Geschichte die Thematik um Familie und Zusammenhalt glaubwürdig eingebracht. Jede eigene Persönlichkeit passt sich harmonisch in das Schreibgefüge ein und macht das Buch zu dem, was es letztendlich geworden ist. Empfehlenswert nicht nur für den jugendlichen Leser.
Sich nie aufzugeben und den Glauben an sich selbst nie zu verlieren, ist eine gute Erkenntnis, die man aus dem Buch ziehen kann.
Ich vergebe 5 Bucheulen.


Vielen Dank an den Verlag cbj für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Rezension (63) Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der dunkle Magier

Michael Scott
Das Geheimnis des Nicholas Flamel
Der dunkle Magier
Gebundene Ausgabe
Seiten: 512
Verlag: cbj
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783570133781
ISBN-13: 978-3570133781
Übersetzerin: Ursula Höfker
Empfohlenes Lesealter: Ab 12 J.


Statement:
„Der dunkle Magier“ ist nunmehr der zweite Band von „Der unsterbliche Alchemist“.  Die Jagd nach dem magischen Buch geht weiter. Es beginnt „Aus dem Tagebuch des Nicholas Flamel“ am 1. Juni und endet am 4. Juni. Wenn man diesen kurzen Zeitraum sieht und den Umfang des Buches, wird einem als Leser klar, es erwartet ihn wieder ein großes Leseabenteuer. „Abrahams Buch der Magie“, welches nicht nur den Code für die Unsterblichkeit enthält, nein es ist weitaus wertvoller, denn all die Geheimnisse der Menschheit, einschließlich des gesamten Zauber, ist hierin enthalten, nur die wichtigsten zwei Seiten hieraus fehlen dem Besitzer, dem dunklen Magier Dr. John Dee. Die Seiten sind im Besitz unserer vorgenannten Protagonisten, Aufbewahrer ist Josh. Das Buch ist wichtig und wird von Flamel dringend benötigt, denn es enthält den wertvollen Codes zur Auffrischung des Unsterblichkeitszaubers.
Die ganze Welt ist mit unsichtbaren Kraftlinien überzogen. Das Buch spielt in der heutigen Zeit, so schildert es am Anfang den Beginn einer Auktion in Paris, wo der mächtige Machiavelli zwecks Ersteigerung von Masken sich aufhält. Doch wieder einmal muss er auf den Kauf verzichten, denn ein wichtiger Anruf von Dr. John Dee zwingt ihn zum Abbruch. Machiavelli ist zur Zusammenarbeit mit Dee gezwungen. Doch der Verzicht ist für ihn kein Problem, er konnte noch einmal warten, denn Machiavelli ist unsterblich. Aus Amerika gelangen unsere Protagonisten durch ein Krafttor, welches sich durch das Überschneiden von den Kraftlinien aufbaut in Paris und landen in Sacré-Coeur. Die Vampirkriegerin Scathach, der unsterbliche Nicholas Flamel sowie Sophie und Josh, die beiden besonderen Zwillinge mit den Auren aus reinem Gold und Silber. Sie sind die beiden Vorhergesagten aus dem alten Buch, die Erfüllung einer Prophezeiung, so steht es dort.
Um die Spannung des Inhaltes nicht vorwegzunehmen, werde ich versuchen, mich kurz fassen. Die gesamte Handlung ist in der Dritten Person geschrieben, welche ich hierfür passend fand. Ebenso hat der Autor sein großes Wissen um Mythen und Legenden hervorragend mit sehr viel lebendiger Phantasie einfließen lassen.
In Paris angekommen, suchen die Vier eine sichere Unterkunft. Schon hier konfrontiert der Autor uns mit den Unterschieden der Charaktere. Sophie besitzt die außerordentliche Gabe, dass sie einen ausgeprägten Geruchs-, Tast- und Geschmackssinn besitzt. In dem Buch schildert der Autor uns, dass Personen einen bestimmten magischen Geruch besitzen. Dee und Machiavelli sind die Feinde von Flamel und wollen seinen Tod. Flamels Frau ist gefangen auf Alcatratz und wird dort bewacht. Beide haben nur noch einen Monat zu leben, wenn sie nicht vorher in den Besitz der Unsterblichkeitsformel gelangen. Die Verfolgung durch den italienischen dunklen Magier Machiavelli und den englischen dunklen Magier Dee nach Flamel und den drei anderen durch ganz Paris beginnt spektakulär.
Dee, im Besitz des Buches, will die beiden fehlenden Seiten und er setzt alles daran. Der französische Geheimdienst kommt ebenfalls ins Spiel und mit ihm der dunkle Magier Machiavelli. Warum und welche Rolle er spielt, lasse ich hier offen.
Wie wird es enden? Welche Zweifel plagen Josh? Die Fähigkeiten seiner Schwester, die Verdachtsmomente gegenüber Flamel, Josh Misstrauen ist sehr groß. Auf welcher Seite steht Flamel, ist er für das Wohl der Menschheit oder was steckt wirklich dahinter? Noch vor wenigen Tagen waren er und seine Schwester zwei junge amerikanische Teenager mit einem normalen geregelten Leben gewesen. Und nun wurden sie mit voller Wucht konfrontiert mit Dingen, die er sich im Traum nicht vorstellen konnte.
Ich war beeindruckt von der Ausdruckskraft des Autors, mehr noch, überrascht.
Jeder einzelner Charakter ist beeindruckend und glaubwürdig beschrieben. Man wird gefesselt und entführt in eine Story voller Action und Fantasie, versehen mit Humor und Witz.
Fazit:
Ich empfehle, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, es macht Sinn. Außerdem kann ich nur sagen, es ist nicht nur eine Lektüre für junge Leser, denn dazu zähle ich nicht, sondern auch für Erwachsene, die dieses Genre lieben.  Ein wirklich gute Mischung aus Fantasie angereichert durch Mythologie.

Ich vergebe 5 Bucheulen.

Vielen Dank an den cbj-Verlag für das Rezensionsexemplar.

Samstag, 16. Juli 2011

Buchzuwachs (98) Das magische Portal Weltennebel

Und hier nun noch das zweite Buch 
aus der Sendung vom Goldmann-Verlag
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Cover von der Verlagsseite

Aileen P. Roberts 
Das magische Portal - Weltennebel

Kurzinhalt: - siehe Verlag
Darian hält sich für einen ganz normalen Studenten. Er hat viele Freunde und einen reichen Adoptivvater. Während einer Studienreise nach Schottland lernt er seine Kommilitonin Mia kennen. Von ihr erfährt Darian, dass er ein Erbe des Thrones von Albany, eine Parallelwelt, sei. Als Kind wurde er durch ein magisches Tor nach London gebracht, da seine gesamte Familie einer Verschwörung zum Opfer fiel. Nun muss Darian einen Weg finden nach Albany zurückzukehren, um die Königsweihe zu empfangen denn die kann er nur bis zu seinem 25. Lebensjahr wahrnehmen.

Und da ich ab 22. 7. an der Leserunde teilnehme, kam das Buch gut an :-
www.leserunden.de

Buchzuwachs (97) Aus Licht gewoben

Und hier nun mein weiterer
Buchzuwachs aus der letzten Woche

Cover von Verlagsseite

Alexandra Bracken - Aus Licht gewoben

Vielen Dank an den Goldmann-Verlag für das Leseexemplar.

Nur ein einziger Tropfen Regen verändert ihre ganze Welt ...
Die sechzehnjährige Sydelle kennt nichts als Trockenheit und Dürre, bis der lang ersehnte Regen kommt – und mit ihm Wayland North. Der mysteriöse Magier ahnt, welch große Gabe Sydelle in sich trägt. Und so wählt er sie als Gefährtin für eine geheime Mission, die die beiden durch viele Gefahren bis in die entlegene Hauptstadt des Königreichs führen soll. Denn nur, wenn Wayland seine inneren Dämonen besiegt und Sydelle ihre wahre Bestimmung erkennt, können die beiden ihrer Heimat neue Hoffnung schenken …
(Text von Verlagsseite)

Rezension (62) Elfenliebe


ELFENLIEBE
Aprilynne Pike
Gebundene Ausgabe
Seiten: 400 
Verlag: cbj (21. März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783570138854
ISBN-13: 978-3570138854
Empfohlenes Lesealter: ab 12 J.

Buch-Text:
Als Laurel den Sommer in Avalon verbringt, wo sie die Lebensweise der Elfen kennenlernen soll, rückt die Menschenwelt für sie in weite Ferne. Dabei konnte Laurel sich die Zeit ohne ihren Freund David erst gar nicht vorstellen. Aber jetzt, in der Elfenwelt, ist alles neu, alles so wundersam – und da ist der attraktive, geheimnisvolle Frühlingself Tamani, der ihr zur Seite steht und der sie liebt, wie noch nie ein Mensch sie geliebt hat ... nach ihrer Rückkehr merkt Laurel, wie sehr ihr der Alltag in der Menschenwelt und vor allem David gefehlt haben. Sie spürt: Ihr Platz ist hier.
Und doch kann sie nicht anders. Heimlich schleicht sie sich in die Elfenwelt und verbringt einen intensiven Tag mit Tamani. Doch David ahnt etwas, und Laurel muss die bislang schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen.
Fazit:
„Elfenliebe“ ist die Fortsetzung von „Elfenkuss“ und beginnt einige Monate nach den Erlebnissen hieraus. Laurel verlässt die Welt der Menschen und geht für längere Zeit zurück in die Welt der Elfen, nach Avalon. Sie lässt ihre Adoptiveltern und David, ihre menschliche Liebe, zurück. Sehnsüchtig wird sie von dem Frühlingself Tamani erwartet, dieser bringt sie in die Welt von Avalon, wo Laurel schon von dem Winterelf Jamison erwartet wird. Dieser gehört zu der besonderen Art Elfen. Winterelfen besitzen besondere magische Kräfte, die seltensten halt, und so verwundert es nicht, dass diese Elfen sehr bewacht werden. Schon von den ersten Seiten allein wird man neugierig, wie es nun weiter geht. Die Darstellung der Protagonistin Laurel überzeugte mich von Anfang bis zum Schluss, denn die Autorin ist ihrer Linie treu geblieben, sie nicht zu unnatürlich geschweige denn als Perfektionistin darzustellen – eben eine Charaktere mit Fehlern.
Während der Zeit in Avalon gerät das menschliche Leben von Laurel immer mehr in den Hintergrund. Sie ist fasziniert und gefangen von dem Ganzen, von Avalon, obwohl sie hart arbeiten muss für ihre Aus- und Weiterbildung. Ihre Gedanken an David  geraten ins Vergessen, den Tamani, der Frühlingself, zeigt ihr seine wahren Gefühle, seine Liebe, die weit über die einer menschlichen Liebe hinausgeht.
So hat es jedenfalls den Anschein. Die Emotionen und Gefühlsschwankungen von Laurel sind von der Autorin teils sehr einfach, dann aber doch wieder wortreich geschrieben. Für junge Leser wahrscheinlich ausreichend, doch wer große Gefühle beim Lesen verlangt, sollte darüber hinwegsehen und sich dem Lesegenuss hingeben.
Wer kennt sie nicht, die Gefühlswallungen, das ewige Hin und Her, die innere Zerrissenheit zu Menschen, die man liebt.
Die weitere Entwicklung der Handlung lässt sich in wenigen Sätzen schildern. Nach ihrem Aufenthalt in Avalon kehrt Laurel zurück zu ihren Eltern. Irritiert durch eine sichtbare Veränderung ihrer Mutter macht sie sich große Sorgen. Ebenso beunruhigend für sie, dass die Orks seit langer Zeit sich im Hintergrund so ruhig verhalten. Ihr innerer Zwiespalt, sich zwischen David und Tamani entscheiden zu müssen, der Leser kann gespannt sein.
Der Schreibstil von Aprilynne Pike ist flüssig, wobei ihr die Beschreibung der Charaktere gut gelungen ist und man sich diese fast bildlich vorstellen kann. Einziger Nachteil, dass der Leser durch das Cover schon eine gewisse bildliche Vorstellung von Lauren erhält und sich diese einprägt. Daher rate ich, das Buch ohne den Umschlag in Sichtweite zu haben, zu lesen. Es entfaltet sich dann ein eigenes inneres Bild.
Besonders hervorzuheben ist die Entdeckung der wunderbaren Elfenwelt von Avalon. Hier hat sich die Autorin eine eigene, sehr schön beschriebene Fantasiewelt beschrieben, was eben schon die Kunst des Schreibens ausmacht. Für alle Neulinge der Elfenwelt bestimmt faszinierend zu lesen. In sehr detaillierten Ausführungen entführt sie den Leser mit ihrer Vorstellungskraft, umgesetzt mit ihrer Schreibweise, in die Welt der Vier-Jahreszeiten-Elfen. Doch die Arten, ob Frühlings- oder Sommerelfe, Herbst- und Winterelfe sind nicht neu. Wer die Kinderbücher von Ida Bohatta kennt, weiß mit wie viel Liebe dort diese Elfen schon den Zugang ins Kinderherz gefunden haben.
In „Elfenliebe“ sind es die jungen Menschen und Elfen, die gewissermaßen durch die Story einen Weg zum Leser finden.
Doch leider tut sich ab und an in der Story das Gefühl auf, die Autorin stockte vor einer Schwelle, die sie dann letztendlich in der Gesamthandlung ausbremste. Das allerdings ist anderen Autoren vor ihr auch schon passiert, von daher kein „Beinbruch“.
Man könnte allerdings auch davon ausgehen, dass die Autorin ihr hier zurückgehaltenes Talent für die nächsten Bände aufgehoben hat.
Fazit:
„Elfenliebe“ ist eine gute Fortsetzung des ersten Bandes „Elfenkuss“. Allerdings mit einigen Schwachstellen, doch die Handlung fügt sich im Großen und Ganzen gut an. Auf große Action wurde verzichtet, hätte auch nicht so gut in die hervorzuhebende Schilderung der Dreiecksbeziehung zwischen Laurel, David und Tamani gepasst. Doch die gelungene Schilderung bzw. Darstellung der Elfenwelt gibt der Story die Prise Extra, die einer flach gehaltenen Handlung gut tut.
Der Leser kann gespannt auf die weitere Fortsetzung sein.
Vielen Dank an den cjb-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Ich vergebe 4 Bucheulen




Freitag, 15. Juli 2011

Freitags-Füller # 120


Heute ist schon wieder Freitag. Die Tage rennen nur so dahin und bald ist der Juli auch schon wieder vorbei.
Weil ich heute früher zur Arbeit muss, schnell den Freitags-Füller. Zu mehr reicht es heute morgen nicht.
Ein schönes Wochenende allen.

Freitags-Füller # 120

1. Gestern kam es mir so vor, als wenn der Herbst im Anmarsch ist.
2. Diät oder Nicht Diät.
3. Ich könnte was erzählen über das Miteinander von Kolleginnen, aber lassen wir das .
4. Dicke Männer mit knappen Badehosen: sieht ziemlich lächerlich aus .
5. Liebe ist wie ein schöner Strauß Wiesenblumen  .
6. Meine Lieblingssorte Eiscreme Straccatella .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Couch , morgen habe ich leider mal wieder Hausputz geplant und Sonntag möchte ich entspannen !

Ich wünsch euch allen ein wunderschönes Wochenende
LG HANNE

Donnerstag, 14. Juli 2011

Buchzuwachs (87) Phenomena Der Zauberer

Anfang der Woche erreichte mich Teil 6 der
Phenomena-Reihe

Vielen Dank an den dtv-Verlag für das Leseexemplar!
Reihe Hanser
Deutsche Erstausgabe
304 Seiten
Ab 10
ISBN 978-3-423-62488-6
1. Auflage, August 2011 
Cover - und Text von Verlagsseite
Scha-Ra ist tot. Und damit kann die Prophezeiung, dass die Elfenzwillinge Alak und Ilke ihr Volk aus der Knechtschaft befreien werden, nicht in Erfüllung gehen. Oder vielleicht doch? Wieso sucht Tarkan plötzlich einen so engen Kontakt zu den beiden? Will er ihnen wirklich helfen? Die Elfenzwillinge müssen auf ihre Freunde vertrauen, um das Intrigenspiel entwirren zu können. Und gleichzeitig müssen sie sich auf die letzte, alles entscheidende Schlacht in der Ebene von Gredom vorbereiten.

Buchzuwachs (89) Ein Mann für alle Sinne


Buchzuwachs 

Nora Roberts - Ein Mann für alle Sinne

Vielen Dank an den Mira-Taschenbuch-Verlag 
für das Rezensionsexemplar :-)


Der italienische Sternekoch Carlo Franconi ist ein Mann mit einem gewissen Ruf. Nicht nur in der Küche soll er unübertroffen sein, sondern zudem auch ein unwiderstehlicher Verführer. Kein Wunder, dass die schöne PR-Beraterin Juliet Trent ihrem neuen Auftrag mit leichtem Magendrücken entgegenblickt: Drei Wochen wird sie Franconi auf eine Reise quer durch die USA begleiten, wo er seine neue Gourmetbibel vorstellt. Was, wenn Carlo seine sprichwörtlichen Talente an ihr ausprobiert? 21 Tage und Nächte mit dem charismatischen Meisterkoch könnten schließlich selbst in der vorsichtigsten Frau den Appetit auf Liebe wecken und sinnliche Gefühle zum Sieden bringen!
„Nora Roberts kennt das Rezept für großartige Liebesromane!“ Romantic Times
(Text von Verlagsseite)

Buchzuwachs (88) Tochter des Meeres

Buchzuwachs der letzten Tage
Hier nun das nächste.
Vielen Dank an dtv für ein weiteres Rezensionsexemplar

Metin Arditi
Tochter des Meeres

"Ein wunderbares Buch über die Liebe und die Freundschaft."

Spetses - eine kleine griechische Insel in den 50er-Jahren. Die Brüder Nikos und Spiros sterben bei einem rätselhaften Unfall auf dem Meer. Pavlina und Aris sind die Kinder der Brüder und wachsen wie Geschwister auf. Als Pavlina siebzehn ist, verliebt sie sich in ihren Cousin, der aber mit ihren Gefühlen nichts anzufangen weiß. Trotzdem kommt es zu einer folgenreichen Liebesnacht zwischen den beiden. Nach den gemeinsamen Stunden am abgelegenen Steg springt Aris ins Meer - und kehrt nicht wieder. Das Leben der jungen Pavlina wird von da an nie wieder so sein wie zuvor ...
(Text von Verlagsseite)

Mittwoch, 13. Juli 2011

Endlich ... läuft alles wieder ...


ENDLICH

läuft alles wieder ......
 Dank einer sehr freundlichen Mitarbeiterin der Telekom,
die am Ball geblieben ist,
die mich nicht vertröstet hat,
die auch zugegeben hat, dass geschlampt wurde,
und und und und
die den Technikern dort wohl wirklich den .... ..... 
(möchte die Worte nicht schreiben, aber ihr könnt euch denken, was ich meine)

Folge dieses tagelangen Problems:
Ein Stapel neuer Bücher - noch nicht eingestellt -
Rezensionen warten darauf online gestellt zu werden
 Kommentare, die darauf warten, beantwortet zu werden
............
Leider habe ich diese Woche meine Nachmittags-Schicht,
d. h. morgens ist die Zeit knapp,
abends bin ich "erledigt", wenn ich von der Arbeit komme.

ALSO - Wochenende  

Liebe Grüße und Danke für alle eure Kommentare.
Hanne

Montag, 11. Juli 2011

Internetprobleme - Leitungsproblem !

Sage und schreibe über 5 Minuten hat es gebraucht, damit sich diese Seite aufbaut....

Endlos langes Gespräch mit meinem Internetanbieter - und es wurde mir bestätigt, was ich schon vermutet habe. Es bestehen seit knapp zwei Tagen starke Leitungsprobleme.
"Ich finde ihren Punkt gar nicht" --- so die Aussage der Dame am Telefon.
Ab in die Technische Leitung - ja und das Prüfen - kann dauern - bin ja auch nicht immer erreichbar. Muss ja noch ein paar Jahre Brötchen verdienen :-)
Also mit Glück geht es heute Abend weiter.

Nur ein Beispiel: Ich habe sage und schreibe für das Abrufen von 15 ganz stinkeinfachen Mails 25 Minuten gebraucht. Ich kam mir vor wie zu meinen Anfangszeiten, bevor wir hier DSL erhalten haben.

Also erst einmal Danke für eure Kommentare.......
Ich melde mich so schnell wie es geht
LG HANNE

Sonntag, 10. Juli 2011

Ich habe richtig FRUST!!!

Hallo Ihr Lieben,

ich habe seit heute Mittag enorme Schwierigkeiten mit meinem Mailprogramm, mit Mozialla........ und und und.....
Egal, ob ich direkt über Web auf mein GMX-Fach zugreifen will, es dauert mindestens 5 Minuten oder mehr, ehe sich die Seite mal aufbaut... so geht es auch mit dem Blog....
Ich bin momentan noch ratlos..... eigentlich möchte ich das mal wieder auf T-Online schieben, das ist das einzige Postfach, welches problemlos mir meine Mails in OE schickt.
Ist doch irgendwie komisch oder??......
Liebe Grüße - nicht das ihr denkt, ich habe vergessen auf die Kommentare zu antworten.
HANNE

Rezension (61) Silver Dragons - Viel Rauch um Nichts


Katie MacAlister
Silver Dragons – Viel Rauch um Nichts
Broschiert: 299 Seiten 
Verlag: Lyx; Auflage: 1 (Mai 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3802583914 
ISBN-13: 978-3802583919
Buchrücken:
Wer einen Drachen liebt, spielt mit dem Feuer …
Die Doppelgängerin May ist die Seelengefährtin des Silberdrachen Gabriel. Doch auch der attraktive Dämon Magoth gibt sich die größte Mühe, May für sich zu gewinnen. Und dieser fällt es immer schwerer, seinen Verführungsversuchen zu widerstehen. Umso erschütterter ist sie, als Gabriel sie bittet, dem Werben des Dämons nachzugeben. Was führt der Drache im Schilde?
Statement:
Nun geht es also weiter mit der Doppelgängerin May und ihrem Silberdrachen Gabriel. „Silver Dragons – Viel Rauch um Nichts“, man könnte es fast meinen, wenn man am Ende des Buches angelangt ist. Der erste Teil endet damit, dass May bei dem Dämonenfürst Magoth verbleibt. Nunmehr soll sie seine Frau werden. Für May schier undenkbar, ist sie doch die Gefährtin des Wyvern der Silbernen Drachen. Durch mehrere Übergänge der verschiedenen Welten erfährt May durch Gabriel, dass es die beste Lösung sei, wenn sie Magoth heiratet. So könne sie zurück in die Welt der Menschen und Magoth, dem so viel daran liebt, ebenfalls in die Welt der Menschen zu wandern, würde dies durch die Heirat ermöglicht werden. Was ihm allerdings nicht bekannt ist, dass er dadurch seine Macht verliert.
Sehr offen geht die Autorin in ihrer Sprache und dem Schreibstil bei den zwischenmenschlichen Beziehungen  um. Teilweise empfand ich es als sehr störend, die ausgiebigen Phrasen, Schmachtereien der verliebten May zu lesen. Weniger ist manchmal mehr und der Handlung hätte etwas mehr Bodenhaftung gut getan.
Entspannend und dem Lesefluss wohltuend die zwischenzeitlichen Auftritte mit Aisling und Drake. Als May Gabriel zu einer wichtigen Drachenversammlung begleitet, vertraut er ihr das Phylakterium an mit der Bitte, auf dieses alte Drachenartefakt aufzupassen. Dort kommt es zu einem Kampf und ein geheimnisvoller Fremder ist hinter May her. Wirrungen, Irrungen, schließlich erliegt May der vermeintlichen Aufforderung Gabriels das Artefakt zu zerstören. Wie sich anschließend herausstellt, hat er ihr nie diese Aufforderung erteilt. Nunmehr hat sich das Artefakt eine neue Schutzhülle gesucht: Mays Körper.
Nun endlich lernen wir auch Gabriels Mutter kennen, die im fernen Australien lebt. Sie ist eine Schamanin, immer wieder neu geboren mit all dem alten Wissen.
„Silver Dragon – Viel Rauch um Nichts“, der zweite Teil der Trilogie: Die Handlung läuft normal, etliches kann man schon voraussehen. Es enthält eine gewisse Spannung, aber der Bogen ist nicht so gut gespannt wie im ersten Teil. Deswegen gehe ich auch nicht auf die weitere Handlung ein, um all den zukünftigen Lesern eine gewisse Spannung zu erhalten. Ich hoffe sehr, dass Katie MacAlister beim dritten Teil noch ein ganzes Stück draufgelegt hat.
Fazit:
Das Cover ist natürlich wieder ein Hingucker. Schwarz-Roter Hintergrund und dazu diese gut aussehende Seitenansicht eines Mannes, versehen mit Symbolen, das macht schon was her.
Das Buch ist leichter Lesestoff, mit Humor und Sprüchen versehen, die dem ganzen noch ein bisschen das gewisse Etwas geben und der Leser seine Freude daran hat. Für alle Katie MacAlister-Fans ein Muss, aber natürlich auch empfehlenswert für jeden Neueinsteiger.
Ich vergebe 4 Bucheulen
Vielen Dank an den Egmont-Lyx-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Diese Rezension gilt auch für die Egmont-Lyx-Challenge auf Nazurkas Blog.



Samstag, 9. Juli 2011

Rezension (60) Bernie & Chet


Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag (10. Januar 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 9783764530709 
ISBN-13: 978-3764530709

Buchrücken:
Ein unwiderstehlicher Schnüffler auf vier Pfoten …
Bernie Little und sein Partner Chet sind die besten Privatdetektive der Stadt. Und das liegt vor allem an Chet, der immerhin beinahe mal ein Polizeihund geworden wäre. Zugegebenermaßen hat Chet all die typischen Schwächen eines Hundes: So verfügt er über einen unbezähmbaren Spieltrieb und ein äußerst lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Doch das macht der smarte Vierbeiner mehr als wett mit seinem Jagdinstinkt und seiner untrüglichen Spürnase. Vor allem jedoch hat Chet ein großes, mutiges Herz, das ganz und gar für sein liebenswertes Herrchen Bernie schlägt – und für die hübsche Menschenfrau Sanchez, die nach Chets Ansicht das perfekte Weibchen für Bernie wäre. Aber was versteht ein Hund schon vom merkwürdigen Treiben der Menschen?
Statement:
„Bernie & Chet“, ein Hundekrimi, so steht es auf dem Cover. Das Wort Hundekrimi kann man so stehen lassen, aber es ist noch weitaus mehr, so mein Ergebnis nach dem Lesen dieses tollen Buches. Der Roman ist aus der Sicht des Michlingshundes Chet geschrieben und ein gut gelungener Debütroman des Autors Spencer Quinn. Es stand wohl nicht umsonst monatelang in der New-York-Times-Bestsellerliste.
Chet und Bernie, zwei sehr unterhaltsame Charaktere, prägen den gesamten Verlauf der unterhaltsamen Handlung, angereichert durch Spannung und Dramatik, aber auch das gewisse  Etwas von Komik kommt nicht zu kurz. Die Sprache der Tiere, in diesem Fall von Chet, hat mir sehr gut gefallen. Leser, die einen Hund halten oder besaßen, wird es eine Freude sein, die Kommunikation zwischen Mensch und Tier zu verfolgen. Vor allem, wie viel Liebe und Treue von einem Vierbeiner ausgeht, Einfluss nimmt auf das Leben seiner Besitzer.
Ein vierbeiniger Kumpel, Freund und Partner – ein Geheimnisträger all der Botschaften, die sein Besitzer, sein Herrchen oder Frauchen, ihm/ihr anvertrauen.
Nur wenige Tage, bevor ich dieses Buch als Rezensionsexemplar erhielt, mussten wir unsere treue vierbeinige Gefährtin nach über zwölf Jahren in unserer Familie einschläfern lassen. Es hat gedauert, ehe ich das Buch gelesen habe. Und ich muss sagen, ich habe keine einzige Sekunde bereut. Obwohl es an einigen Stellen tief in meiner offenen Wunde gebohrt hat, das Buch tat gut und zeigte mir eine weitere, neue Einstellung zum Leben.
Bernie & Chet, zwei sehr sympathische Protagonisten. Bernie arbeitet derzeit als Privatdetektiv, zusammen mit seinem Partner, dem Hund Chet. Sie können gerade so leben, offene Rechnungen stapeln sich, eben alltägliche Sorgen.
Auf der Suche nach einem verschwundenen Mädchen im Teenageralter beginnt die Handlung etwas geheimnisvoll zu werden, denn mit einem Mal ist sie wieder da um am nächsten Tag wieder verschwunden zu sein. Und immer wieder liest/hört man die wunderbare Sprache von Chet, dem so viel daran gelegen ist, Bernie abzulenken von seinen Sorgen, über die Traurigkeit seiner Scheidung und der Trennung von seinem Sohn. Als beide noch im Polizeidienst aktiv waren, wurde Chet speziell als Spürhund für vermisste Kinder ausgebildet. Ist das Mädchen nur weggelaufen oder ist es entführt worden?
Geheimnisse sind dafür da, um gelöst zu werden, Partner stehen füreinander ein, sich zu helfen, egal in welcher Lage. Jeder hat in seinem Leben eine neue Chance verdient; Chet und Bernie haben sie genutzt und gelöst. Sie hatten einen schwierigen Fall zu lösen gehabt, mit vielen Wenn und Aber, doch letztendlich lasse ich das Ende offen …. lesen Sie selbst.
Der Roman überzeugt durch den Schreibstil seines Autors, der Darstellung beider Charaktere und ist äußerst unterhaltsam.
Fazit:
Das Cover, in warmen Brauntönen gehalten sowie als Hingucker der schwarze Hund macht neugierig auf das, was sich im Inneren des Buches verbirgt. Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich mühelos lesen.
Spencer Quinn hat eine erfrischende Art zu schreiben – Genießen Sie das Leseerlebnis/Leseabenteuer „Bernie & Chet“. Ich kann das Buch sehr empfehlen.
Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Ich vergebe 4 Bucheulen

Rezension (59) Sternenwandler

Tracy Buchanan
Sternenwandler
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783492259453
ISBN-13: 978-3492259453
Übersetzerin: Vanessa Lamatsch

Kurzinfo-Klappentext:
Ihren sechzehnten Geburtstag hat sich Tori wirklich anders vorgestellt: Erst gerät sie nachts an eine Gruppe gewalttätiger Jugendlicher, dann wird sie heldenhaft gerettet – aber nicht vom Ritter ihrer Träume, sondern lediglich von seinem Pferd! Doch plötzlich beginnt der Hengst zu schimmern, und vor sich sieht sie einen jungen Mann, sein Körper funkelt wie ein Sternenmeer. Es ist Cam Chase, dessen tiefgrüne Augen Tori vom ersten Augenblick an in ihren Bann ziehen. Dass ihr neuer Freund ein ungewöhnliches Geheimnis hütet, ist klar. Und auch, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt hat. Für Cam setzt sich Tori zahlreichen Gefahren aus und begleitet ihn auf eine riskante Mission. Denn nur mit ihrer Hilfe kann er das Leben seines verschwundenen Zwillingsbruders retten – und außerdem viele andere Menschen vor dem sicheren Tod bewahren.
Statement:
Schon die ersten Sätze in Tracy Buchanans Debütroman „Sternenwandler“ machten mich neugierig und je intensiver ich in die Handlung einstieg, umso mehr erhöhte sich der Spannungsbogen.
Erneuerbare Energien, derzeit das Thema der Politiker, Ausstieg aus der Atomenergie und was kommt dann? Nanomagnetismus, ich gestehe, hier musste ich mich erst einmal schlau lesen. Allerdings kann man sich das ersparen, denn die Autorin hat durch ihre Recherche sehr verständliche Erklärungen mit in die Handlung eingebaut. Wissenschaftliche Experimente, Korruptionen, die Gier nach Macht, Geld, dies alles gehört doch mit zu unserem heutigen Lebensraum. Machtgierige Unternehmen, die gern die Welt beherrschen möchten, es findet sich sehr viel Realitätsnahes in „Sternenwandler“ wieder. Ausgestattet mit einem gut fundierten Gerüst hat die Autorin hierin ihre Handlung platziert.
Mit ihrer neuen Version von Gestaltwandlern schildert die Autorin Probleme, die sehr realistisch und glaubwürdig erscheinen. Sie greift alltägliche Probleme auf, baut sie ebenfalls logisch und verständlich mit ein und gibt dem Leser das Gefühl, mit „Sternenwandler“ ein Buch zu lesen, welches nicht zu hundert Prozent in das Klischee der Fantasie passt. Genmanipulation, das war eines der ersten Begriffe, die mir zu den Gestaltwandlern einfiel.
In der Nacht zu ihrem 16. Geburtstag flieht Tori aus dem Elternhaus. Der Streit ihrer Eltern, die anschließende eheliche Gewalt ihres jähzornigen Vaters treiben sie hinaus zu dem Feld, dort wo sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen kann. Es ist ihr persönlicher Zufluchtsort. Doch heute Nacht ist sie nicht allein dort und wird von einigen Jungen aus der Schule belästigt. Man ahnt schon, jetzt muss er kommen, der Retter, ihr Retter, um sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien, Tori zu beschützen. Wie aus dem Nichts taucht ER dann auf, aber es ist ein Pferd. Heftige Attacken schlagen letztendlich die Jungen in die Flucht, doch das Pferd wurde verletzt und liegt bewusstlos am Boden. Doch mit einem Mal verwandelt es sich. Wie Millionen schimmernder Sterne am Himmel, so scheint es Tori. Nicht mehr das Pferd liegt am Boden, sondern ein nackter Junge.
Nach und nach kommt Tori hinter sein Geheimnis, ein gefährliches Wissen, wie sich im Laufe der Handlung noch herausstellen wird. Geschrieben in der Erzählperspektive von Tori ist der Autorin, abgesehen von kleinen Stoppern in ihrem Schreibfluss, ihr Debütroman gut gelungen.
Sie schreibt ohne großartige Schnörkeleien und selbst die Sprache der Jugendlichen entspricht dem heutigen Stand, glaubhaft. Wer ebenfalls erwartet, dass die Entwicklung zwischen Tori und Cam zu einer schmachtenden Liebesromanze ausufert, irrt. Ich denke, Tracy Buchanan lag wohl viel daran, klar zu machen, dass auch die Jugendlichen Romanzen Höhen und Tiefen haben.
Meine Rezension geht nicht tiefer auf die Handlung ein, da schon etliche vor mir ein klares Bild hiervon abgegeben haben. So spiegelt sich hier nur meine Meinung wieder.
Fazit:
„Sternenwandler“, ein Buch, welches Emotionen, Gefühle weckt, aber auch nachdenklich macht. Mit einem Touch Fantasie versehen, einem guten Mix von Romantik mit Höhen und Tiefen einer jungen Liebe, traumatisierende Probleme und Gewalt in der Familie, menschliche Schwächen, viele Themen wurden von der Autorin angefasst, berührt und (fast) gut gelungen in ihrem Debütroman verarbeitet.
Tracy Buchanan hat mit Tori und Cam zwei besondere Charaktere beschrieben. Man muss sie einfach gern haben, man leidet mit ihnen und doch sind sie beide jeder für sich eigenwillig und stark.
Alles in allem eine wunderbare Geschichte. Nicht unerwähnt lassen möchte ich das Cover mit dem Hingucker der roten Orchidee auf dem zersplitterten eisblauen Hintergrund.
Glück und Glas, wie leicht bricht das.

Ich vergebe 4 Bucheulen.

Dieses war kein Rezensionsexemplar, selbst gekauft :-)
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...