Montag, 28. Mai 2012

Rezension (167) Trace -ShadowDwellers

Jacquelyn Frank
TRACE - ShadowDwellers
Broschiert: 374 Seiten
Verlag: Lyx; Auflage: 1 (8. März 2012)
Sprache: Deutsch

ISBN-13: 978-3802586187
Originaltitel: Ecstasy
€ 9,99

Buchinfo:
Eine Liebe gegen alle Regeln …
Der Krieger Trace lebt in der Schattenwelt, verborgen vor den Augen der Menschen. Als er bei einem Schwertkampf mit einem Auftragsmörder tödlich verwundet wird, rettet ihm eine Menschenfrau das Leben. Ashla Townsend verfügt über besondere Heilkräfte und ist durch einen Unfall in die Schattenwelt gelangt. Trace fühlt sich sofort zu der sinnlichen und mutigen Ashla hingezogen. Doch sie verbirgt ein Geheimnis, das sie beide in große Gefahr bringt …
Statement:
Tristan und Malaya sind Zwillinge und herrschen derzeit über die Schattenwesen. Nach einem Autounfall in New York befindet sich die Menschenfrau Ashla Townsend in der Schattenwelt und beobachtet den Krieger Trace bei einem Kampf, dessen Gegner dieser tötet. Normalerweise dürfte Ashla ihn nicht sehen, doch sie sitzt fest in der Schattenwelt, meint, dass sie wohl das einzige Lebewesen in New York ist.
Und dann trifft sie auf Trace.

Was für ein Mann/Wesen. Die Autorin hat nichts ausgelassen, dem weiblichen Leser diesen männlichen Protagonisten dermaßen bildlich zu beschreiben, so dass man innerlich hofft, diese Person möge endlich aus dem Buch springen und vor einem stehen.
Die Autorin greift sich den Leser und entführt in eine fantastische Story.
Spannung ist garantiert und die mitreißende Leidenschaft in der Handlung ergibt eine gute Geschichte. Ashla ist es, die Trace nach dem Kampf rettet, denn sie verfügt über besondere Heilkräfte. Doch es hilft alles nichts, Trace muss dem Reich der Schattenwesen helfen, denn die Zwillinge werden bedroht. Auftritt Magnus, der Vater von Trace, dem es sonderbar vorkommt, dass sein Sohn ein Lichtwesen liebt und so bringt er Ashla, nicht tot aber auch nicht lebendig, zu sich.
Das Schattenreich, die geschaffene Fantasiewelt und die Lichtwelt – unsere Menschenwelt – diese Kombination ergibt erneut ein fantasiereiches, mit einer starken Dosis Erotik versetztes Buch.
Ashla, die Frau aus der Lichtwelt, als Charaktere kam sie mir zu einfach weg. Ängstlich und unsicher auf der einen Seite, dann wiederum zeigt sie Mut und Stärke, doch die Verbindung zwischen all dem, da fehlte die Nähe, oder irgendwie der Bezug der Autorin zu der Protagonistin. Aber das ist nur meine Meinung.
Andererseits, wenn man die sehr erotisch geschriebenen Szenen zwischen Trace und Ashla liest, fragt man sich, warum die Autorin in anderen Handlungen nicht tiefer auf diese Charaktere eingegangen ist.
Fazit:
Das Cover ist in ansprechenden Blautönen gehalten, ins Auge sticht natürlich der durchtrainiert wirkende Oberkörper des Mannes, im Hintergrund eine Art Siegel(tor) hinter dem  Nebelschwaden (so scheint es jedenfalls) aufsteigen.
Schlussfolgerung: Alles in allem ein guter Auftakt einer neuen Serie. Mal schauen, wie die Folgebände sind. Ich gebe meine Leseempfehlung für „Trace – ShadowDwellers“.

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