Dienstag, 4. Dezember 2012

(Post It 05) Ein Regisseur macht noch keine Liebe (eBook-Rezension)


                  
 
Ein Regisseur macht noch keine Liebe Isadorra Ewans / Klarissa Klein
Format: Kindle Edition                                           
Dateigröße: 1932 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 47
Verlag: amative; publisher
 (23. Juni 2012)
Sprache: Deutsch
ASIN:B008ED18EC
€ 0,99

Kurzbeschreibung siehe Amazon

Statement:
London: Helena Fisher, seit zwei Jahren die persönliche Assistentin von dem bekannten Regisseur Robert Fielding, erneut meldet sie sich in dieser Woche krank. Ihre Vorgängerin, die ältere Mrs. Ashton, nimmt das Gespräch entgegen und muss nunmehr dem Chef diese Hiobsbotschaft überbringen.
Robert Fielding, was war das für eine Person? Wie kann man ihn sich vorstellen?
Doch, er entspricht dem Typ MANN, auf den FRAU hereinfallen kann. Und Robert braucht diese persönliche Anerkennung, er braucht es für sein Ego. Nur wie steht es mit der Beziehung zu seiner Lebensgefährtin Mrs. Joy Hanson? Fast ihr ganzes Leben verbringen die beiden nun schon miteinander – ohne Trauschein – und ohne eigene Kinder.
Wieder einmal lag sehr viel Arbeit an im Büro, und das war auch der Grund, warum Mrs. Ashton mitarbeitete. Wann immer zusätzliche Hilfe benötigt wurde, sprang sie mit ein.
Doch dieser heutige Anruf von Helen war sehr merkwürdig, denn gleichzeitig mit ihrer Nachricht, dass sie für einige Tage nicht ins Büro käme, bat sie Kate Robert Fielding auszurichten, dass sie ihn nicht sehen möchte.
Was war da los?
Eigentlich kann man es schon ahnen, dass auch Helen dem Charme dieses Robert Fieldings, ihrem Chef, erlegen war.
Und während Helen für ein paar Tage ans Meer in  den Ort Bouremouth fährt, zu ihren alten Freunden, der Familie Hudson, muss sich Robert seiner Lebensgefährtin gegenüber erklären. Längst schon hatte diese gespürt, dass es mit seiner jetzigen Affäre sich anders verhielt als bei den bisherigen. Bislang ist er immer wieder zu ihr zurückgekehrt. Er hatte sie ja nicht wirklich verlassen, nur auf einer Ebene lief die Beziehung nicht mehr.
Robert liebte Joy, Joy liebte Robert – doch das Thema Sex war aus Joys Leben gestrichen worden.
Seinen Ausgleich fand Robert in den Affären.

Die Fahrt ans Meer, Erinnerungen an die Zeit mit Robert, was bedeutete Helen eigentlich Robert?
Was steckte hinter Helens Schmerzen, Beschwerden?
Rückhalt findet sie bei der Familie, auch als Robert unerwartet dort auftaucht.

Ein Regisseur, ein Mann, ein Ar ...
Eine Frau, eine Geliebte, ...
Eine Frau, eine Lebensgefährtin, ...

„Ein Regisseur macht noch keine Liebe“, eine Dreiecksbeziehung, eine Geschichte, wie sie sicherlich im wahren Leben ähnlich abgespielt haben könnte.

Wie endet nun diese „Love“-Story zwischen Robert und Helen?
Was geschieht mit Joy?

Warum ist es oft so, dass MANN nicht einfach mal den Fehler bei sich selbst sucht?
Mal eben mit dem Finger schnippen und dann ist alles wieder gut? Das kann ich auch.

Fazit:
Die Protagonistin Helen zeigt dem Leser in „Ein Regisseur macht noch keine Liebe“, dass nichts für die Ewigkeit gemacht ist. Es verändert sich einiges im Laufe der Monate, Jahre. Doch die wichtigste Entscheidung, wie wird es weitergehen, die trifft man selbst, oft verbunden mit Schmerzen und Tränen.
Jedes Leben schreibt seine eigene Geschichte.
Kritik - ja, der Titel hat mich nicht so angesprochen. Nach dem Lesen der Geschichte war ich immer noch der gleichen Meinung. Ein etwas ansprechender Titel - nein, mir fällt keiner ein.

Aber das soll kein Hindergrundsgrund sein:
Nehmen Sie sich die Zeit – lesen Sie die Geschichte von Helen, von Joy und auch von Robert.

Bei der Bewertung zu diesem eBook muss ich fair gegenüber den anderen bisherigen eBook-Rezensionen bleiben, daher "nur" 3,5 Sterne- was bei Amazon dann aber vier sind.
 



Nachwort zu meinen Rezensionen:

Manche Leser mögen meine Rezensionen, manche wiederum nicht.
Ich versuche eine gewisse Neutralität in die Berichte zu bringen, allerdings fließt auch viel aus meiner eigenen Sichtweise ein.
Das ist eben das Besondere von jedem/jeder einzelnen Leser/in, Rezensenten/in.
So möge sich jeder sein eigenes Urteil darüber bilden, denn Rezensionen können und sollten ein Hilfsmittel zum Buchkauf sein.

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