Samstag, 27. April 2013

[Rezension] Optimum - Kalte Spuren ~ Veronika Bicker




Veronika Bicker
Optimum – Kalte Spuren
Gebundene Ausgabe
352 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (14. März 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3863960452
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
€ 14,99









© Alle Infos und Cover von Verlagsseite
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Der Verlag schreibt:
Wer auf hochdramatische Psychothriller steht, kommt an »Optimum« nicht vorbei. Im heiß ersehnten zweiten Band der mitreißenden Trilogie über eine mysteriöse Schule gerät die sympathische Heldin Rica in die Fänge eines Psychopathen. Absolut nervenaufreibend und mörderspannend!
In den Osterferien werden Rica und einige andere Schüler in einer einsamen Berghütte von der Außenwelt abgeschnitten. Doch damit nicht genug: Plötzlich gibt es keinen Handyempfang mehr, Ricas Kamera verschwindet und findet sich mit gruseligen Fotos wieder, und schließlich taucht auch noch eine zweifelhafte Gestalt in der Nähe der Hütte auf. Was als Schulausflug beginnt, wird zum beklemmenden Psychoterror, bei dem die Jugendlichen an ihre Grenzen getrieben werden …
Autoreninfo:
Veronika Bicker, 1978 in Karlsruhe geboren, entdeckte schon während ihrer Schulzeit, wie viel Spaß es ihr macht, spannende Ideen auszutüfteln und diese in Worte zu fassen. In ihrer Studienzeit veröffentlichte sie bereits mehrere Kurzgeschichten in Anthologien und widmet sich heute nun ausschließlich dem Schreiben und ihren Büchern

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?
 
Statement:
„Optimum – Kalte Spuren“, Folgeband von Band Eins „Blutige Rosen“, Handlungsort die Daniel-Nathans-Akademie.
Wer die Mythos-Akademie-Reihe von Jennifer Estep gelesen hat, sollte keine Vergleiche ziehen, obwohl der erste Gedanke bei dem Wort AKADEMIE aufkommen könnte. Zwei Autorinnen, zwei verschiedene Akademien, Fantasy und Thriller. Am Ende des ersten Teils heißt es:
Zitat „Aber es waren noch so viele Fragen offen.“
Werden diese nunmehr in „Kalte Spuren“ beantwortet?

Die Akademie hatte zu einem Wettbewerb aufgerufen, „Agenda 2030“, der Gewinn ein Skiurlaub, also hieß das auch schulfrei. Rica und Eliza, beide hatten daran teilgenommen und sie gehören zu den glücklichen Gewinnern, ebenso wie Robin. Rica, die sich immer noch nicht klar darüber geworden ist, warum gerade sie an dieser Akademie ist, gerät ins Grübeln. Obwohl man die Protagonistin Rica schon vom ersten Band kennt, ihre Eigenschaften, ihr Gerede, hatte ich gehofft, dass das Geplänkel und diese Selbstzweifel nicht gleich am Anfang wieder damit Bekanntschaft machen zu müssen. Rica, möchtest du nicht etwas erwachsener werden?!
Die ausgewählte Gruppe Schüler und Schülerinnen sind angekommen, der Skiurlaub kann beginnen. Eine einsam gelegene Berghütte, der nächste Ort unendlich weit weg, eine friedliche Idylle auf den ersten Blick.
Doch der Schein trügt. Die beiden Lehrkräfte von der Gesellschaft „Weiter Horizont“, Herr Röhling, Frau Friebe und Herr Muhlmann, gleichzeitig die Betreuer der Gruppen sowohl als auch – man wird sehen.
Und es wird spannend. Lt. Auskunft eines Mädchens soll sich ein Psychopath in der Gegend herumtreiben, einige Todesfälle hat es wohl auch schon gegeben und anscheinend hat er es auf Kinder abgesehen.

„Optimum – Kalte Spuren“ ist wie zuvor im ersten Band aus Ricas und Elizas Sicht geschrieben. Auch wenn Rica im Vordergrund steht, hebt sich Elizas Perspektive im Text wieder in kursiver Schrift ab und wirkt auf mich beruhigender.
Es läuft nicht rund dort oben in der Berghütte. Nicht nur, dass die Heizung ausfällt, die Gruppe sich selbst versorgen muss, das Handynetz ausfällt und auch noch der Strom, alles nur Zufall?
Eine mysteriöse Gestalt, die dort in der Winterlandschaft sich herumtreibt, dann verschwindet auch noch Ricas Kamera, ein Rätsel jagt das nächste.
Der zweite Teil von Optimum „Kalte Spuren“ hat gegenüber dem ersten an Spannung zugelegt, obwohl ich immer noch nicht ganz mit allen Charakteren warm geworden bin. Doch die Handlung bietet mehr Spannung, einzelne Charaktere haben sich weiter entwickelt, man kann also hoffen.
Wiederum ist das Cover ein Hingucker. „Kalte Spuren“, Aquafarben und wieder zieren rote Rosen das Cover. Jedes Kapitel zieren oben am Anfang Astzweige, der Buchschnitt in tiefem Schwarz und wird von weißen Ästen durchzogen.
Der Verlag hat mich bislang bei jedem bis dato gelesenen Buch mit der Aufmachung positiv überrascht.

Fazit:
„Optimum – Kalte Spuren“, gute Fortsetzung, unterhaltsam, meine Leseempfehlung.

Locker, leichte Jugendlektüre

Ich gebe fünf Lesegenuss-Bücher.
 Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar


Kommentare :

  1. Hallo Hanne,

    dieses Buch hab ich erst unlängst in der Buchhandlung gesehen und dank dir weiß ich nun, dass es auch einen Vorgänger gibt (hab mir "Optimum" gleich auf meine WL gepackt).

    Schönes Wochenende wünsch ich dir!
    LG, Sabine

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    1. :-) Guten Morgen liebe Sabine,
      es läßt sich gut lesen, aber bitte nicht mit Jennifer Estep vergleichen ***
      Locker, leichte Jugendlektüre
      Liebe Grüße und ich wünsch dir auch ein schönes Wochenende
      Hanne

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  2. hört sich ja richtig toll an..wow!
    Tolle Rezension;)
    Liebe Grüße
    Marion
    http://marionhairmakeup.blogspot.de

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    1. Vielen Dank für deine Stöbernachricht.
      Ich lese gern Jugendbücher - wenn sie gut sind :-)
      Wünsch dir ein schönes Wochenende
      LG HANNE

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***Danke für Euren Stöberbesuch. Wenn es euch gefallen hat, freue ich mich über euren Kommentar. ***

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