Dienstag, 31. Dezember 2013

(Rezension) Brixton Hill - Zoë Beck




Zoë Beck
Taschenbuch
384 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (9. Dezember 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3453410428
€ 8,99
auch als E-Book erhältlich

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© Cover / Info -  Heyne-Verlag


Buchinfo:
London, in einem der Luxushochhäuser von Canary Wharf: Erst fällt die Klimaanlage aus, dann der Strom. Sämtliche Ausgänge sind verriegelt, und Rauch strömt aus den Belüftungsschächten. Em muss hilflos zusehen, wie ihre Freundin im 15. Stock panisch ein Fenster zertrümmert und hinausspringt. Kurz darauf wird Em verhaftet. Sie soll sich in die Computer des Gebäudes gehackt und die Freundin dadurch in den Tod getrieben haben. Jemand spielt ein falsches Spiel. Und macht Jagd auf Em …

Statement:
Die Story von „Brixton Hill“ erstreckt sich über einen kurzen  Zeitraum von gut drei Wochen.
Was war der Grund, warum die Freundin von Em, Kimmy Rasmussen, aus dem 15. Stock springt?
In einem der Luxushochhäuser von Canary Wharf fällt der Strom aus, Rauch strömt durch die Lüftungsschächte. Alles ist verriegelt, kein Entkommen, keine Flucht möglich.
Ein Terroranschlag?
Em gehört zum Familienclan einer der mächtigsten Banken von England. Schon seit langem wird sie von einem Stalker verfolgt, das führt bis ins Social Network. Seine krankhafte Verliebtheit, Ems Sorgen und Nöte, für die Polizei nicht relevant.
Sie fühlt sich allein gelassen und unternimmt auf eigene Faust die Suche. Diese führt sie in das Viertel von Brixton Hill in London. Während die Charaktere Em von Anbeginn genau dem Typ „Mädchen aus reichem Haus“ entsprach, löst sich im Laufe der Handlung dieser Panzer und macht sie zu irgendwie zu einer schutzbedürftigen Person. Der Blick hinter die Kulissen des Machtzentrums, Geld und Macht haben schon immer gut zusammengearbeitet, dies sind Themen, die der Realität entsprechen. Börsenspekulanten, Immobilienwucher, heutzutage läuft fast alles übers WorldWideWeb, Intrigen nicht ausgeschlossen. Und wenn dann noch die eigene Familie schmutzige Hände hat, ist Spannung vorprogrammiert.
Fazit:
„Brixton Hill“ war mein erstes Buch von der Autorin Zoë Beck. Ich war angenehm überrascht, denn normalerweise lese ich nicht gerade sehr viel an Thrillerbüchern. Die Idee zum Buch, die Art und Weise der Autorin, den Leser in die jeweiligen Situationen hineinzuversetzen, hat mir gefallen. Das Buch hat seine eigene Atmosphäre.


 
Vita: 
Zoë Beck, geboren 1975, wuchs zweisprachig auf und pendelt zwischen Großbritannien und Deutschland.
Ihre große Liebe neben der Literatur ist die Musik: Mit drei Jahren begann sie, Klavier zu spielen, gewann bald darauf diverse Wettbewerbe und gab zahlreiche Konzerte.
Heute arbeitet sie als freie Autorin, Redakteurin und Übersetzerin.
2010 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte "Bester Kurzkrimi".

Kommentare :

  1. Hallo Hanne,

    ich habe bisher drei Bücher von Zoe Beck gelesen und die haben mir nur mittelmäßig gefallen. Kann auch nicht genau sagen, woran es liegt, aber diese Romane sind nix für mich.

    LG
    Sabine

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    1. Sabine, die Autorin war neu für mich und du weißt, Thriller sind ja ansich nicht so mein Ding. Ich habe es gelesen, weil es bei mir ankam.... Aber - genau - aber ... mehr brauch ich derzeit nicht davon
      LG HANNE

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