Montag, 21. April 2014

(Rezension) Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals - Mina Hepsen

© Cover - Verlag

Mina Hepsen
Flammenblut Im Zeichen des Schicksals
Taschenbuch
416 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (20. Januar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442479818
€ 9,99
auch als eBook erhältlich
Infos - und  Kauflink - Verlag

Der Verlag schreibt dazu:
Das Schicksal hat sie zueinander geführt und damit in größte Gefahr gebracht. Wird ihre magische Gabe sie schützen können?
Celine hat eine besondere Gabe: Sie kann in die Zukunft sehen. Mithilfe ihrer Tarotkarten und durch Visionen erhält sie Einblicke in das, was sein wird. Dennoch war ihr Leben nicht leicht. Ihre ersten Jahre verbrachte sie im Waisenhaus, bevor sie in eine grausame Pflegefamilie kam, aus der sie nur mit Mühe entfliehen konnte. Seitdem lässt sie sich von ihren Visionen leiten, bis sie eine davon direkt in die Arme des attraktiven Josh Beaumont treibt. Das Schicksal hat sie zu ihm geführt, jetzt muss sie nur noch herausfinden, warum …
Statement:
Mit einem starken Prolog beginnt die Story. Was verbirgt sich hinter dem geheimnisvollen Text?
Das Mädchen Sarah – wie es zu Beginn des Romans heißt, erzählt im ersten Kapitel mit der Überschrift „Der Narr“ ihr bisheriges Leben – und das war richtig mies. Jedes weitere Kapitel trägt als Überschrift den Namen einer Tarotkarte, deren Abbildung ebenfalls zu sehen ist.
Zu ihrem dreizehnten Geburtstag erhält „Sarah“ ein Tarotkartenspiel. Zu der Zeit lebte sie schon bei den Pflegeeltern Billingtons, die sie eigentlich nur aufgenommen hatten, um das Geld zu erhalten. Kind durfte Sarah nicht sein, eine billige Haushaltshilfe, ob sie zur Schule kam oder nicht. Erst mußte sie alle Arbeiten erledigt haben. Bevor die Situation dort bös eskalierte, flieht sie aus dem Haus. Die Karten hatten ihr vorausgesagt, wohin sie gehen sollte. Sarah hatte Visionen und sucht die Leute auf, die von einem Dschinn besessen sind. Die Szenen und auch der Umgang, wie man einem Dschinn begegnet und bekämpft, fand ich gut beschrieben. Überhaupt hat mich die Geschichte, auch durch Mina Hepsens Erzählart, sofort angesprochen.
Als „Sarah“ sich erneut zu einem Fall aufmacht, wird sie in einen Autounfall verwickelt. Im Krankenhaus gibt sie sich als „Celine“ aus. Josh, ein reicher Junge, nimmt sich ihrer an. Das schlechte Gewissen, der Autounfall. Allen Fragen nach ihren Eltern weicht Celine aus. Und dann ist da noch Melisse, eine gute Freundin von Josh. Ein quirliges Mädchen, aber genau richtig für Celine. Sie tut ihr gut.
Was es mit Josh auf sich hat und warum die Tarotkarten Celine/Sarah zu ihm geführt haben, nun lest selbst.
Der erste Band der Reihe „Flammenblut“ – Im Zeichen des Schicksals“ hat mich neugierig auf die Folgebände gemacht. So vieles, was ich gern beantwortet bekommen hätte. Mir hat diese Gesamtidee wunderbar gefallen.


Vita:
Mina Hepsen ist das Pseudonym einer jungen Autorin. Geboren 1983 in Istanbul, verbrachte sie ihre ersten zehn Lebensjahre in Deutschland und ist seitdem süchtig nach Brezeln. Dann kehrte sie mit ihren Eltern zurück in die Türkei, studierte später Politikwissenschaften und Philosophie in Boston, zog nach Miami, dann nach Edinburgh, wo sie eine Reihe von Kinderbüchern schrieb und einen Abschluss in "Creative Writing" machte. Zurzeit lebt sie in Edinburgh, Schottland.


Kommentare :

  1. Ich will es auch unbedingt noch kaufen und bin froh über deine positive Wertung. Da steht dem nichts mehr im Wege! :)

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    1. Hach, das ist ja toll... und das bei deinem SuB :-)
      Ich wünsch dir einen schönen Wochenstart. Komme kaum nach mit Lesen...
      LG HANNE

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