Samstag, 10. Mai 2014

(Rezension) Knalltüten - Kerstin Klein


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Kerstin Klein
Knalltüten
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. Januar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442381753
€ 8,99

auch als E-Book erhältlich

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© Cover / Infos - blanvalet

Der Verlag schreibt:
HILFE, mein Leben steht Kopf!
Wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Findet die liebenswerte, etwas tollpatschige Alice nicht. Aber da ihr Chef vom Maklerbüro »Haus im Glück« ausgewandert ist, müssen sich Alice und ihre beste Freundin Mimi einen neuen Job suchen. Und werden schnell fündig: Zukünftig werden sie ihre Brötchen als Geldeintreiberinnen für ein Inkasso-Unternehmen verdienen! Klingt gefährlich? Ist es auch! Vor allem, wenn man wie Alice die Gabe hat, das Chaos magisch anzuziehen. Selbst ihr Freund, der hinreißende Nick, ist da manchmal nur noch ratlos. Aber Alice und Mimi sind fest entschlossen, ihren neuen Job zu meistern. Komme, was da wolle …
Meine Meinung:
Alice und Mimi werden arbeitslos, als ihr Chef vom Maklerbüro sein Leben neu gestalten will und ins Ausland geht. Nun heißt es für beide, ein neuer Job muss her. Bei einem Inkassounternehmen sollen sie Geld eintreiben, was sich manchmal als leichter Job, manchmal auch schwierig gestaltet. Es hat den Anschein, als ob Alice das Chaos hinter sich herzieht. Und das macht auch nicht Halt vor ihrem Freund Nick. Er versucht sie zu erden, Halt zu geben, doch was macht man, wenn der Name Programm ist „Chaos-Alice“? Die Naivität, die Beschreibungen ufern teilweise dermaßen aus, dass mir zeitweise richtig die Lust am Lesen verging. Auch wenn manches mich amüsiert hat, die Charaktere Alice und Mimi sind voll in das Klischee „Blond – Dumm“ gepresst worden.
Man könnte eigentlich davon ausgehen, dass Frauen in deren Alter eine gewisse Reife besitzen. Mit 512 Seiten ist die Story „Knalltüten“ zu sehr gezogen, vieles hätte echt gerafft werden können.

„Knalltüten“, ein Buch, was ich teils mit einem lachenden und weinenden Auge gelesen habe. Sinn des Ganzen ist sicher, nicht alles so eng zu sehen. Das Ende der Geschichte war schon ab der Mitte vorhersehbar.
Fans von Kerstin Klein, die ihre Vorgängerromane gelesen haben, werden es sicher lieben. Das Buch hat meinen Lesegeschmack nicht getroffen.
Weniger ist oft mehr, passender Satz zur Geschichte „Knalltüten“.

Chaos-Alice – knallig oder einfach nur nervig!?

Kerstin Klein machte zunächst eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin, bevor sie ein Jahr in Griechenland lebte. Danach kehrte sie nach Hamburg zurück und arbeitete bis zur Geburt ihres Sohnes in einem Fachverlag, dann als Journalistin für eine lokale Zeitungsgruppe in der Nordheide. Seit 2000 wohnt Kerstin Klein mit ihrem Mann in einem sehr kleinen Dorf zwischen Hamburg und Bremen, wo sie bis vor zwei Jahren Pferde und Hängebauchschweine gezüchtet hat – und jetzt ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben, nachgeht.

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