Mittwoch, 17. September 2014

(Rezension) Die verborgenen Pforten - Gedankendiebe - Michelle Kaden


Michelle Kaden
Die verborgenen Pforten
Gedankendiebe Band 2
Gebundene Ausgabe
382 Seiten
Verlag: PepperBooks; Auflage: 1 (12. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3943315073
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
€ 14,95

© Quelle - Verlag -
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„Was bist du?“, wollte Cahil fassungslos wissen. Entsetzen erfasste ihn. „Ich bin ein Spinnenmensch. Manche nennen mich auch Gedankendieb“, stellte sich das Wesen in höflichem Spott vor. „Ich bin aus der Angst und den Alpträumen der Menschen dieser Welt geschaffen. Und da haben wir etwas gemeinsam, mein kleiner Freund. Denn auch du bist zur Hälfte ein grausiger Gedanke!“
Die Fantasy-Trilogie geht weiter. Im zweiten Band müssen die Freunde eine gefährliche Reise auf sich nehmen, um das Rätsel der verborgenen Pforten zu lösen und ihre Welt Sora Minoo zu retten.
Etwas Unheilvolles hat sich an ihre Fersen geheftet: Was geschieht, wenn du dir deiner eigenen Gedanken und Erinnerungen nicht mehr sicher sein kannst?


 
Meine Meinung zum Buch:

„Gedankendiebe“, Band 2 der Trilogie „Die verborgenen Pforten“ schließt nahtlos an das erste Buch an.
Nun, nachdem die Pforte für die Kids aus der Welt Sora Minoo verschlossen bleibt und eine Rückkehr unmöglich, versucht Janosch ihnen zu helfen. Doch Vanessa, seine Mutter und Wächterin der Pforte, verweigert ihm die Hilfe. Was also bleibt übrig als die Flucht. Dass das Treiben von anderen verfolgt wird, bleibt erst mal unbemerkt.
Sie müssen Abenteuer bestehen und auch die von ihnen angestrebte Pforte ist verschlossen. Wie schon im ersten Buch sind die Charaktere wieder klasse beschrieben. Ihr Zusammenhalt als Gruppe zeigt, dass man gemeinsam was schafft. Und Janosch liegt viel daran, dass seine Freunde nach Hause können.
Cahil macht eine große Wandlung durch. Er war von der anderen Seite ausgeschickt worden, das wertvolle Tagebuch zu stehlen. Doch Cahil schließt sich der Truppe an.
Worauf die Freunde nicht gefasst sind, dass sie auf einen Feind treffen, der ihnen mehr als Angst und Schrecken einjagt. Und diese Angst spürt man förmlich zwischen den Zeilen.

Wer den ersten Band nicht kennt, meine Empfehlung, lest ihn erst. Vielleicht mögen erwachsene Leser den Einstieg in die Geschichte schneller finden, allerdings für das empfohlene Lesealter habe ich leichte Bedenken.

Auch wenn das Ende offen bleibt, „Gedankendiebe“ ist auf jeden Fall richtig gut geworden. Man spürt eine Veränderung seitens des Schreibstils der Autorin, die sich positiv in der Handlung als auch der Charaktere zeigt.
Von daher wird mit Spannung auf den Abschlussband gewartet.






Vita:
Michelle Kaden, geboren 1987, war schon als Kind von Büchern fasziniert und konnte es kaum erwarten, lesen zu lernen. Bereits in der Grundschule hat sie angefangen, sich erste kleine Geschichten auszudenken und diese aufzuschreiben. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich neben dem Lesen und Schreiben mit Musik. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Hündin im Westerwald und arbeitet als Erzieherin.

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