Montag, 31. März 2014

(Rezension) Eine Muschel für Romy ~ Tanya Stewner


https://www.amazon.de/dp/3596856264?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3596856264&adid=0B8F9VTQVE3P2H6BQHXQ&


Tanya Stewner
Eine Muschel für Romy
Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (20. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596856268
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 14 Jahre
€ 12,99

Auch als Ebook erhältlich

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oder bei jedem anderen Buchhändler




© Cover / Infos - Verlagshomepage

Buchinfo:
Bestsellerautorin Tanya Stewner schreibt nach ›Liliane Susewind‹ eine wunderbare Freundschaftsgeschichte voller Lebensweisheit
Eine beste Freundin zu haben, ist für kleine Mädchen ebenso wichtig wie eine liebevolle Familie. Am liebsten machen sie alles gemeinsam, teilen jedes Pausenbrot. Doch wenn eine sich zurückzieht, tut das richtig weh …
So geht es auch Romy, die sich mit ihrer besten Freundin Nika gestritten hat. Als sie daraufhin traurig am Strand sitzt, schenkt ihr eine Frau eine wunderschöne Muschel. Aber warum soll sie die Muschel zurück ins Meer werfen?
Am Ende versteht Romy auf diesem Weg, dass man Freundschaft nur behalten kann, wenn man loslässt – denn Freundschaft ist immer ein Geschenk.

Meine Meinung:
In Erinnerung an ihre Kindheit, ihren besten Freundinnen, entstand ein Kinder- und Jugendbuch, welches durch das sehr ansprechende Cover allein schon ein Hingucker ist.
Das Buch hat keine Seitenzahlen, so wie man es normalerweise kennt. (Fast) jede Dopelseite besteht aus einer ganzseitigen Illustration, der Text ist teils sehr kurz gehalten und die Illustrationen dementsprechend angepaßt. Die Geschichte ansich ist nicht lang, aber vom Inhalt sehr aussagekräftig. Denn die Autorin möchte mit ihrer Geschichte von Romy und ihrer Freundin Nika den LeserInnen etwas vermitteln, die Augen öffnen.
Man kann niemanden festhalten, einengen, abgrenzen von anderen. So wie Romy in der Geschichte lernen muss, dass auch die Meinung anderer gilt und nicht nur die eigene maßgebend ist. Rechthaberisch zu sein, damit kommt man nicht weit. Es ist vorhersehbar: Nika will nicht mehr Romys beste Freundin sein, und dass erst nach drei Tagen Freundschaft und ausgerechnet drei Tage vor Romys Geburtstag.
Es sind die menschlichen Gefühle, die nach einer Begegnung mit der Frau am Strand, behutsam an Romys Innere anklopfen. Es fällt ihr allerdings nicht leicht, das zu beherzigen, was Mara, die Frau mit den Muschen, ihr mit auf den Weg gibt. Man kann nicht etwas versprechen, auch nicht für ein Leben lang, man muss (leider) auch lernen, loszulassen.
Es gibt keine Garantie dafür, dass es zurückkommt, doch es gibt diesen einen Moment, an den man sich immer erinnert. So wie Romy in der Geschichte, zu lernen, etwas loszulassen und dafür eine Freundin wiederzugewinnen.

Fazit:
Die Geschichte um Romy und was es mit der Muschel auf sich hat, die Zeichnungen, die Hardcovergestaltung, die ganze Aufmachung des Buches fügen sich zu einem gelungenen Ganzen.
Rundum gelungen – meine Kauf- und Leseempfehlung – nicht nur für das empfohlene Lesealter, sondern auch für die Omas, Mütter, Schwiegermütter, TickTack-Omas ...

 ***Von mir gibt fünf Kinderbuchfeen ***



Vita Autorin:
Tanya Stewner wurde 1974 im Bergischen Land geboren und begann bereits mit zehn Jahren, Geschichten zu schreiben. Ihre Kinderbuchreihen um Liliane Susewind und die Elfe Hummelbi sind riesige Erfolge. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter Mailena in Wuppertal.
http://tanyastewner.de/  -

Vita Illustratorin:
Martina Hoffmann, geboren 1979, ist freischaffende Illustratorin. Ihre Bilderwelten zieren Magazine, Plakate, Plattencover und Kinderbücher. Seit 2005 erscheinen alljährlich ihre beliebten Kalender für Mädchen und Jungen im Eigenverlag. Martina Hoffmann lebt und arbeitet in Berlin.
http://stiftundpapier.de/index.php?/buecher/eine-muschel-fuer-romy/
Übrigens: Die Illustratorin hat einen ganz tollen Shop bei Dawanda




Sonntag, 30. März 2014

(Rezension) Wer versteckt sich hier, Lieselotte? ~ Alexander Steffensmeier

© Cover - Infos Verlagsseite


Alexander Steffensmeier
Wer versteckt sich hier, Lieselotte?
Gebundene Ausgabe
14 Seiten
Verlag: FISCHER Sauerländer; Auflage: 1 (27. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3737350815
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre
Einfach Aufklappen und staunen. So wird das Versteckspielen zu einem herrlichen Entdeckerspaß für Groß und Klein.
Lieselotte spielt mit ihren Freunden Verstecken. Hat sich hinter dem Holzstapel das Schwein versteckt? Nein, es ist das Pony. Und hinter dem Hühnerstall verstecken sich nicht die Hühner, sondern die Ziege kommt hervor! Unter den Ausklappseiten stecken viele Überraschungen.
 
Meine Meinung:
Es gibt ja schon einige Bücher von Lieselotte, der Kuh, die auf einem Bauernhof wohnt. Doch Lieselotte ist ja ein ganz besonderes Tier.
„Wer versteckt sich hier, Lieselotte?“ ist ein kleines, handliches Pappbilderbuch, wobei jede Doppelseite noch eine halbe Seite zum Aufklappen hat. Dahinter versteckt sich die Lösung der jeweilig gestellten Frage. Eine tolle Idee!
Beispiel:
Wer versteckt sich hinter dem Gartenzaun?
Da schauen fragend Lieselotte, das Pferd, Hühner und Hund und wenn man die Klappseite aufschlägt, sieht man zwei Schweine.
Hier haben sich die Schweine versteckt.
Ganz zum Schluss haben sich alle Tiere versammelt und schauen fragend, wer sich denn da wohl hinter der Wäsche versteckt?
Meinem Anspruch an Illustrationen ist es voll gerecht geworden, denn hier ist die Geschichte liebevoll und zum Inhalt passend illustriert.
Ja, es macht Spaß und viel Freude, mit der Kuh Lieselotte dieses Versteckspiel zu lesen.
Das Buch  bietet den Freiraum, die Fantasie der Kinder anzuregen, gleichzeitig auch das Leben und die Tiere auf dem Land - einem Bauernhof - zu vermitteln.
Fazit:
Empfehlenswertes Kinderbuch, es gefällt mir, dass Inhalt und Zeichnungen gut miteinander harmonisieren und ein Hingucker sind. Auch nach mehrmaligen Lesen wird es nicht langweilig, weil man immer wieder etwas Neues entdecken oder selbst eine Geschichte sich dazu ausdenken kann.
Dieses kleine Buch ist handlich und auch gut für den Urlaub geeignet. 
Dafür gibt es fünf Kinderbuchfeen
Vita:
Alexander Steffenmeier kam 1977 in Ostwestfalen zur Welt. Er studierte am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster Illustration. Heute ist er weder Landwirt noch trägt er Post aus, sondern lebt und arbeitet als Autor und Illustrator in Münster. Auf seinem Blog www.alexandersteffensmeier.de zeigt er seiner großen Fangemeinde, was es Neues von der Lieblingskuh gibt.

Samstag, 29. März 2014

Gewinnerbekanntgabe ~ Auslosung 20 Jahre Ritter Rost







Wie schnell doch so eine Woche herum ist - und heute mache ich das ganz kurz:

Das "Große Ritter Rost-Buch" geht jeweils an:




Anne   und   Favola


 
Herzlichen Glückwunsch - es tut mir sehr leid, aber ich hatte nur zwei Bücher zum Verlosen erhalten. 
Vielen Dank für eure Teilnahme. 
Habt ein schönes Wochenende - eure Hanne

(Rezension) Die Frau, die Sterne fing ~ Amy Brill


https://www.amazon.de/dp/3463406322?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3463406322&adid=1CQWSN17GY5VHXPKZXXC&
© Cover Infos Verlag
Amy Brill
Die Frau, die Sterne fing
Gebundene Ausgabe
480 Seiten
Verlag: Kindler (7. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3463406329
€ 22,95
Auch als Ebook erhältlich - Kauflink Verlag "Klick"

Meine Meinung:
Inspiriert durch einen Besuch auf der Insel Nantucket Island, bei der die Touristen auf die berühmte Inselbewohnerin Maria Mitchell aufmerksam gemacht werden, beschließt die Autorin Amy Brill, mehr von dieser 1818 geborenen Frau zu erfahren. Daraus entstanden ist ihr Debütroman „Die Frau, die Sterne fing“. Zur damaligen Zeit lebten die Inselbewohner hauptsächlich vom Walfang. Hannah Gardner Price hatte das Glück, als Tochter von ihrem Vater sehr viel Wissen über die Sternenkunde zu lernen.
Am Tage arbeitete sie in einer Bücherei, und nachts fand man sie auf dem Dachboden, wo sie vielleicht eines Tages mal etwas Großes am Himmel entdecken würde, hoffte sie. Ihr Bruder Edward, den sie sehr vermisste, fuhr zur See. Die Mutter ist früh verstorben.
Schon von Anfang an fällt auf, wie detailliert die Autorin jedwede Handlung beschreibt. Sie erklärt Abläufe, Gegenstände, und den Stand der damaligen Wissenschaft.
Man sollte sich nicht von einem anfänglich scheinbar komplizierten Anfang abhalten lassen, das Leben rund um Hannah und ihrer Familie, der Gemeinde zu lesen. „Die Frau, die Sterne fing“, ist ein außergewöhnliches Buch, bei denen die Recherchen der Autorin auf beweisbares Material basieren, und so gut in die fiktive Geschichte einfließen. Hannahs Leben nimmt eine neue Richtung, als der Seemann Isaac Martin vor dem Haus der Price steht. Er bittet darum, dass der Vater den Chronometer des Schiffes, auf dem er fährt, zu reparieren. Einige Zeit später möchte er, dass Hannah ihn unterweist. Er möchte alles wissen über Navigation, ebenso wie es sich mit den Sternen und dessen Berechnung verhält.
Man bedenke die damalige Zeit und die Religionsgemeinschaft der Quäker, zu denen Hannahs Familie gehörte. Doch sie macht es, für sich selbst, froh darüber, ihr Wissen weitergeben zu können. Aber niemals verliert sie ihr Ziel aus den Augen, eines Tages selbst einen Kometen oder neuen Stern zu entdecken.
„Die Frau, die Sterne fing“, ein so ganz anderes Buch, in welches das Leben einer Persönlichkeit mit eingebunden wurde. Auch wenn es an vielen Stellen langatmig erscheint, es lohnt sich! Allein die Passagen, an denen Hannah ins Schwärmen gerät und ihre Faszination zum Himmel, den Sternen in Worte kleidet, wünscht man sich, an ihrer Seite auf dem kalten Dachboden zu stehen, eingehüllt von einer magischen Atmosphäre.
Dass sich zwischen Isaac und Hannah etwas anbahnt, sei am Rande erwähnt. Ebenso der Unmut der Quäkergemeinschaft über ihre Lebenseinstellung. Wohin dies letztendlich führt, lest selbst.
Es ist die Geschichte der Hannah Price, ihre Wünsche, der Thematik im Ganzen, die dieses Buch zu etwas Besonderem machen.
Ganz zum Schluss muss ich noch auf das Cover eingehen, von dem allein eine derartige Faszination ausgeht, dass es neugierig auf den Inhalt macht.
Fazit:
Sehr gut recherchiert, außergewöhnlich gut und glaubwürdig geschriebene Geschichte!

In ihrem Nachwort erfährt der Leser mehr von Marie Michell, ihren Recherchen, und einer Danksagung an die Frau, die sich lebenslang für Frauenbildung u.a. eingesetzt hat. Ohne solche Frauen wie Marie Mitchell und viele andere wären wir Frauen wahrschein nicht dort, wo wir jetzt stehen.


Buchinfo:

Die 24-jährige Hannah führt auf Nantucket Island ein streng geregeltes Leben. Ihre kleine Quäkergemeinde lebt hauptsächlich vom Walfang, und seit auch ihr Zwillingsbruder auf See ist, fühlt sich die wissbegierige junge Frau einsamer denn je. Tagsüber arbeitet sie in einer Leihbücherei, nachts aber widmet sie sich voller Eifer der Astronomie, die ihr Vater sie gelehrt hat. Sie hofft, eines Tages einen neuen Kometen zu entdecken und damit als anerkannte Wissenschaftlerin zu gelten. Eines Tages klopft es unverhofft an ihrer Tür. Der Matrose Isaac von den Azoren liegt mit seinem Schiff im Hafen vor Anker. Bis zur Weiterfahrt möchte er von Hannah alles über Navigation und Sternenkunde lernen. Hannah erklärt sich bereit, ihn zu unterweisen – und bald wird aus ihrer geteilten Begeisterung für die Astronomie Liebe. Eine Liebe, für die Hannah nur einen Weg sieht: Sie muss ihre Insel verlassen. Als sie jedoch eines Nachts tatsächlich einen Kometen am Himmel entdeckt, rückt plötzlich ein Traum in greifbare Nähe… Ein einfühlsamer Roman über eine mutige Frau, inspiriert von der wahren Geschichte der Astronomin Maria Mitchell.

Vita:
Amy Brill hat als Autorin und Produzentin schon für viele Medienunternehmen gearbeitet, u.a. für MTV, die Stadt New York und Time Out New York. Sie hat Kurzgeschichten, Artikel und Essays veröffentlicht, wurde für den Pushcart Prize nominiert und hat namhafte Stipendien erhalten. Amy Brill lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Brooklyn. Die Frau, die Sterne fing ist ihr erster Roman. 

Freitag, 28. März 2014

Buchige Überraschung und Ankündigung Verlosung




Hallo liebe BlogleserInnen,

heute möchte ich euch meine Überraschungspost vorstellen, die mich vorgestern erreichte. Leider streikt mein Fotoapparat mal wieder. Es wird langsam Zeit, dass ich mir ein Smartphone oder Tablet zulege! Mir reicht es allmählich. Mit meinem "normalen" Handy kann ich zwar auch Fotos machen, aber die sind bei weitem nicht gut.
So habe ich mal wieder eingescannt.

Angenehm überrascht - ich mag die Farbkomposition und das Motiv  - öffnete ich also die Box und siehe da, es war nicht nur ein Buch darin, sondern auch Briefpapier. Trotz aller neuen Medien - ich liebe Briefe schreiben - bzw. Postkarten. Eine persönliche Post ist doch immer noch etwas besonderes.


Die Autorin schreibt dazu:
""Eine Liebe über dem Meer" ist mehr als ein Roman über zwei Liebende und ihre Familien, die ihre innersten Gefühle und Gedanken dem Papier anvertrauen. Es ist vor allem eine Liebeserklärung von einer Autorin, die aus eigener Erfahrung weiß, dass ein Brief jede noch so große Entfernung überwinden kann. Es ist meine Liebeserklärung an die Macht des geschriebenen Wortes."
Jessica Brockmole

Eine gelungene  Werbeaktion vom Diana Verlag  für das Buch von
Jessica Brockmole - Eine Liebe über dem Meer

Das Buch ist am 24. März 2014 erschienen.

Kurze Buchinfo:
Eine Liebe, die ein Ozean trennt. Zwei Herzen, die einander nie vergessen können.
Isle of Skye, 1912. Eines Tages erhält die schottische Schriftstellerin Elspeth einen Brief aus Amerika. Der Absender, ein junger Mann namens David, bewundert ihre Gedichte. Obwohl ein Ozean zwischen ihnen liegt, ist es der Beginn einer tiefen Liebe. Erst die Wirren des Weltkrieges führen die beiden zusammen, nur um sie unter tragischen Umständen wieder zu trennen. Mehr als zwei Jahrzehnte später stößt Elspeths Tochter Margaret auf Davids Briefe und kommt so der Geschichte dieser schicksalhaften Liebe auf die Spur …




© Cover Verlag
 
Aber ....... es befand sich ja nicht nur eine Buchbox - sprich Leseexemplar - in dem Paket, nein gleich zwei (!) und die zweite Box ist für einen von euch. Nächste Woche mehr dazu!

Ein ganz dickes Dankeschön an den Diana Verlag!

Außerdem hat der Verlag auf der Webseite herzenszeilen.de ein Gewinnspiel zu diesem Buch online gestellt.
Und über diesen Link "klick" kannst du dich als Testleser bewerben.
*Daumen drück*


Ich wünsch euch ein tolles Wochenende.
LG Hanne


Mittwoch, 26. März 2014

(Rezension) Hannahs Entscheidung - Im Schatten der Appalachen 1 - Kate Sunday




Kate Sunday
Hannahs Entscheidung
Im Schatten der Appalachen 1 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2640 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 440 Seiten
Verlag: bookshouse (30. Januar 2014)
Sprache: Deutsch
ASIN: B00I5ZGZ4W
€ 5,99

Meine Meinung:
Hannah Mulligan flüchtet aus ihrer Ehe mit dem eifersüchtigen und gewalttätigen Mann Shane nach Fairview. Sie will dort zu ihrer Großmutter, an den Ort, mit dem sie ihre Kindheitserinnerungen verbindet. Doch das Pech ist auf ihrer Seite und sie muss in Willow Creek, einer idyllischen Kleinstadt in North Carolina, ihre Reise bedingt durch einen Unfall unterbrechen. Hier lernt sie in dem Cafe die Besitzerin Tayanita, eine Cherokee-Indianerin kennen, die sich ihrer annimmt. Doch es ist nicht alles bezaubernd,  zuckersüß in der kleinen Stadt. Hannah hat mit Sam zu tun, einem ehemaligen Cop, der nun zurückgezogen auf einer Farm lebt und auch schreibt. Aufgrund des Unfalls können sich beide nicht riechen. Hannah hat noch immer mit ihrem alten Leben zu kämpfen. Es war nicht einfach, ihr altes Leben aufzugeben. Aber auch Sam hat eine Vergangenheit, unter der er sehr leidet.
Kein Wunder, dass die beiden, Hannah und Sam, nur auf Konfrontation aus sind. Aus der Not heraus gewährt Sam Hannah Unterkunft auf seiner Farm und beide merken, dass sie sich mögen. Leider gibt Shane, Hannahs Noch-Ehemann, keine ruhe und will sie zurückhaben. So einen Typen wie ihn verlässt man doch nicht, oder?!
Eine Liebesgeschichte, aus dem Leben gegriffen, ein Ort, an dem man gern leben möchte, so bildhaft beschrieben, Charaktere, die man ins Herz schließen muss.
In unserem Leben geschehen oft Dinge, die wir nicht erklären können. Einschneidende Veränderungen, sie zeigen eine andere Sichtweise, verändern die Verantwortung. Wenn man den Anfang seiner Wunden, Verletzungen findet, ist es kein leichter Weg, diese zu ertragen, mit ihnen zu leben, sie zu heilen. 
Ich habe mich sehr wohl gefühlt, bin abgetaucht in eine andere Welt, aus der ich nach meiner Lesezeit gar nicht zurückkommen wollte.
Es erinnerte mich gefühlsmäßig an die Geschichte von Fanny Hill „Das Wunder von Lost River“. Mit diesem Buch erging es mir ebenso.

Fakt ist ...
... dass meine ersten Gedanken am Ende des Buches waren, ich möchte mehr davon lesen! Kate Sunday hat mit ihrer Geschichte, auch wenn sie nur im Kopf entstanden ist, eine tolle Roman geschrieben. Man hat den Wunsch, diesen fiktiven Ort zu besuchen, ganz lange dort zu verweilen, aber die Geschichte zeigt auch auf, dass im Leben sehr viel miteinander verbunden ist. Und nicht nur das.
Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, dem kann ich es nur empfehlen!



 Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage
www.katesunday.de - ihrem Blog http://katesunday-autorin.blogspot.de/
und auch auf Facebook https://www.facebook.com/KateSunday.Autorin

Buchinfo:
Nach einem fatalen Streit bricht Hannah Mulligan aus ihrer zerstörerischen Ehe aus. Auf der Flucht nach Fairview, dem Ort ihrer Kindheit und Haus ihrer Großmutter in Charlotte, strandet sie in Willow Creek, einer idyllischen Kleinstadt in North Carolina. Die geheimnisvolle Cherokee-Indianerin Tayanita gewährt ihr in der Not warmherzig Unterschlupf. Doch Sam Parker, ein ehemaliger Cop, steht ihr von Anfang an ablehnend gegenüber. Sein feindseliges Verhalten irritiert sie, bis sie herausfindet, dass er genau wie sie, ein Geheimnis hütet. In einer misslichen Lage muss sie ausgerechnet ihn um Hilfe bitten. Plötzlich sind sie sich näher, als ihnen lieb ist und während Hannah versucht, ihre verwirrenden Gefühle zu sortieren, spitzt sich die Situation weiter zu. Ihr eifersüchtiger Ehemann Shane taucht auf, um sie zurückzuholen …
Vita:
Kate Sunday wurde in Köln geboren. Nach dem Abitur und einem längeren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten studierte sie Anglistik und Deutsche Philologie. Schon von klein auf war sie von Büchern fasziniert und verfasste früh ihre eigenen Texte. Mit Vorliebe entwirft sie spannend-romantische Liebesromane. Unter anderem Namen sind mehrere Kurzgeschichten für Erwachsene und Kinder von ihr erschienen. Die Autorin ist Mitglied bei DeLiA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren.Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort an der Bergstraße und träumt von einem rosenumrankten Cottage an einer wildromantischen Meeresküste. Mehr über die Autorin auf: www.katesunday.de

Bergfest-Frage #04


Bergfest-Frage #04

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - welche ist DEINE Jahreszeit?

Am heutigen Mittwoch kommt die "Bergfest-Frage" von Becky.

Meine Antwort: Von allen vier Jahreszeiten mag ich den Frühling am liebsten.
Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie die Natur so langsam wieder ihre Farben entfaltet. Und die Sonne gibt wieder Licht, die Seele tankt auf, man ist irgendwie besser drauf.

Wenn ihr mitmachen möchtet, kann die Frage gern in einem Post auf euren Blogs beantwortet werden. Ebenso dürft ihr das Logo mitnehmen. Hinterlasst hier einen Kommentar mit eurem Link. Wir werden versuchen, allen einen Gegenbesuch abzustatten. Solltet ihr keinen Blog haben, schreibt einfach eure Antwort als  Kommentar oder aber auch auf Facebook.
Ich bin sehr neugierig auf eure Antworten.
~~ Hanne ~~

Lebensweisheit
In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, verpasst man 60 glückliche Sekunden.

Montag, 24. März 2014

(Rezension) Sanddornduft ~ Christine Rath





Christiane Rath
Sanddornduft
Broschiert
349 Seiten
Verlag: Gmeiner; Auflage: 1 (5. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3839214909
€ 11,99


Meine Meinung:
Vom Bodensee auf die Insel Hiddensee.
Es gibt Momente im Leben, vor denen man nicht weglaufen kann, sich immer wieder daran erinnert.
Kerstin, erfolgreiche Gebietsleiterin der französischen Kosmetikfirma „Celine-Dupont“, derzeit zu Schulungstagen in München, beschließt kurzfristig nach einem merkwürdigen Telefonat mit ihrem Freund Marc, abends noch nach Haus zu fahren. Der Leistungsdruck lastet schwer auf Kerstin. Sie fühlt sich ausgebrannt, doch immer wieder powert sie weiter. Dabei bleibt vieles auf der Strecke, nicht nur ihre Beziehung leidet darunter, auch Freundschaften. Kontakte zu pflegen, unmöglich für Kerstin. Das komische Verhalten ihres Freundes am Telefon lag ihr im Magen. Dann erhält sie noch einen Anruf von ihrer Tante Ingrid, der Schwester ihrer Mutter. Ob sie für eine kurze Zeit auf die Insel Hiddensee kommen und die kleine Pension „Silberdistel“ während ihres Krankenhausaufenthaltes führen könnte. Das was Kerstin dann daheim in ihrer Wohnung, auf ihrer Couch sieht, nimmt ihr für den Moment eine Entscheidung ab und spontan führt sie der Weg nach Hiddensee.
Wie lange war sie dort nicht gewesen? Über 25 Jahre war es wohl her, als ihre Mutter endgültig mit ihrer Familie, den Eltern und ihrer Schwester einen Schlussstrich zog.
Auf Hiddensee lebt sich Kerstin schnell ein, hier kennt jeder jeden. Aber sie war nicht die einzige Person, die dort auf der Insel einen Zufluchtsort gefunden hatte. Als Kerstin Dirk kennenlernt, taut sie langsam auf, kommt zur Ruhe. Während einer Schlechtwetterphase, bei der sich noch nicht einmal ein Hund auf die Straße wagt, stöbert Kerstin auf dem Dachboden. So viele Erinnerungen sind hier gelagert, dass Kerstin immer wieder die Frage stellt, was war damals geschehen? Wieso lebten die Großeltern weiter auf Hiddensee, während Kerstins Mutter „angeblich“ mit einem Ausreiseantrag in den Westen gegangen war? Antworten von der Mutter erhielt sie nicht. Diese hatte einen festen Panzer um das Thema gelegt. Ebenso nicht Tante Ingrid, die ihr mehrfach zu verstehen gab, sie sollte ihre Mutter fragen.
„Sanddornduft“ gewährt Einblicke in das Leben der damaligen DDR. Wie war das, nicht zu wissen, wer ist dein Freund, wem kannst du vertrauen und wer könnte ein Spitzel sein?
Ich kann die Frage nicht beantworten, weiß allerdings aus eigener Erfahrung, mit welch mulmigen Gefühl im Bauch wir jedes Mal mit dem Auto die Grenzkontrollen passiert haben, um unsere Verwandten in Ost-Berlin zu besuchen. Wenn die Spiegel unter das Auto gehalten wurden, man könnte ja evtl. Menschen schmuggeln.
Die Geschichte um Kerstin und ihrer Familie, ein Geheimnis, welches langsam enträtselt wird, eine Insel, die ich zwar nur von einem Tagesausflug her kenne, mir aber durch die bildhaften Beschreibungen wieder vor Augen erschien, hat mich begeistert.
Ich kenne beide vorherigen Bücher von Christine Rath, von daher braucht es keine weiteren Details zu ihrem Schreibstil o.a.
Wer Sehnsucht hat nach einem idyllischen Ort, der Natur und den Elementen nahe sein zu wollen, der sollte sich ein paar Tage auf der Insel Hiddensee gönnen.  Kein Autolärm, ab und an einen Sanddornlikör genießen J, abschalten, den Gedanken freien Lauf lassen, Kraft tanken.
Die Geschichte um Kerstin enthält etliche Lebensweisheiten, wundervolle Lesestunden und zeigt auf, dass Glück und Leid sowie auch Neid oft dicht beieinander liegen.

Fazit:
Die Autorin Christine Rath hat es mit ihrer Sprache, ihrem Schreibstil verstanden, den Leser mit ihrem Buch zu fesseln. Je mehr die Geschichte fortschreitet, Vergangenheit, Gegenwart, umso schneller ist man leider am Ende und möchte mehr. Schade, schon durch!
„Sanddornduft“ kann ich nur empfehlen. Es ist ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt, eben ein besonderes Buch, nicht langweilig, empfehlenswert.
Auch das Cover gefällt und spricht an.


Buchinfo:
Sommer auf Hiddensee  Wind im Haar und Sonne auf der Haut … Die erfolgreiche Karrierefrau Kerstin genießt nach einer großen Enttäuschung die ersten warmen Tage auf der zauberhaften Insel Hiddensee. Hier, in der kleinen Pension »Silberdistel« ihrer Tante Ingrid, entdeckt sie auf der Suche nach ihren Wurzeln plötzlich ein lange gehütetes Familiengeheimnis. Als sie sich in den attraktiven, doch undurchsichtigen Dirk verliebt, muss Kerstin eine Entscheidung treffen, die nicht nur ihr eigenes Leben für immer verändern wird.
Vita:
Christine Rath, Jahrgang 1964, lebt seit ihrer Kindheit am Bodensee und betreibt mit ihrer Familie ein kleines Hotel in Ludwigshafen. Ihre Wurzeln hat sie allerdings auf der Ostseeinsel Hiddensee, von der ihr Vater stammt. Hier verbrachte sie als Kind viele glückliche Sommerferien im Haus ihrer Großeltern. Und auch heute noch zieht es sie auf das „Söte Länneken“, um in der zauberhaften Natur am Meer Ruhe und Erholung zu finden. 


(Rezension) Liebe kann man nicht googeln ~ Julia K. Stein

https://www.amazon.de/dp/3839214912?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3839214912&adid=1JHPCAWDTEAAV7H54MFP&



Julia K. Stein
Liebe kann man nicht googeln
Broschiert
440 Seiten
Verlag: Gmeiner, A; Auflage: 1 (5. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3839214916
€ 9,99

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© Cover / Infos - Gmeiner-Verlag


Meine Meinung:
Aus, vorbei. Mit 33 Jahren ist Lena Singlefrau und das nach einer elf Jahre anhaltenden Beziehung mit Karsten.
Sie liebt ihren Job als Journalistin des Frauenmagazins „Grace“, doch so richtig ernst scheint sie ihren Beruf nicht zu nehmen, oder doch? Ihr neuestes Hobby: Lena eröffnet einen Blog, eine Art Tagebuch. Und genauso ist dieser Roman aufgezogen.
Datum, Uhrzeit, Blogeintrag und das oft mehrere am Tag. So manches Mal habe ich mich beim Lesen gefragt, wie Lena das beruflich alles unter einen Hut bringt! Hinzu kommen noch finanzielle Probleme, ein Junggesellinnen-Abschiedsausflug nach Sylt, ein Vater, der ihre finanzielle Hilfe braucht, frisch von seiner Frau getrennt. Auf Sylt lernt Lena ihren absoluten Traummann kennen, Björn. Was sie erst später erfahren wird, Björn ist der Sohn des künftigen Besitzers der Frauenzeitschrift. „Grace“.
„Willkommen auf Lenas Blog“, so beginnt das Buch. Nun, ich würde sagen, willkommen zu einem Buch, deren Inhalt auf den ersten Blick durchgeknallt erscheint, mich zeitweise richtig ratlos machte, ob ich weiterlese oder nicht.
Eine in Panik geratene Dreiunddreißigjährige, Kurzschlußhandlungen vorhersehbar, internetsüchtig, okay, mag sein, aber meiner Meinung nach sehr überzogen dargestellt.
Das wirklich Gute an diesem Buch ist sein Cover, zeitgemäß, herzig, passend. Andererseits gehe ich davon aus, dass die Autorin mit ihrer Geschichte ganz bewusst so auf den Putz haut! Ist es nicht irgendwie so wie im Inhalt beschrieben? Vielleicht hätte sie Lena etwas verjüngen sollen. Dann wäre das alles etwas glaubhafter herübergekommen.
So lässt mich die Geschichte zwiespältig zurück, auch wenn es etliche Stellen gab, die mich zum Schmunzeln brachten.
Hat es wirklich nur an der lahmen, langweiligen Beziehung zu Karsten gelegen, dass Lena jetzt total ausflippt?
Fazit:
Die Idee zu diesem Roman finde ich gut, ebenso das Cover. Aber nach genauen Überlegungen frage ich mich, was will die Autorin uns mit der Geschichte sagen?!
Lest selbst, bildet euch ein Urteil, auch wenn nicht alles Rosarot geschildert ist.
Es steckt doch eine ganze Menge Wahrheit zwischen den Buchdeckeln bzw. Zeilen!

 
Buchinfo:
Liebe lieber offline  Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin »Grace« – jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt?
Vita:
Julia K. Stein wurde im Ruhrgebiet geboren. Sie hat Philosophie studiert, über Literatur promoviert und viele Jahre in den USA gelebt. Aus eigener Erfahrung und den Gesprächen mit ihren internetsüchtigen Freundinnen entstand die Idee zum Roman »Liebe kann man nicht googeln«. Zuvor hat Julia K. Stein Sachbücher, Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht.


Sonntag, 23. März 2014

(Rezension) Mord in Babelsberg - Susanne Goga


https://www.amazon.de/dp/3423214864?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3423214864&adid=1TKSZ7A7PJ41APYHN4WJ&


Susanne Goga
Mord in Babelsberg
Taschenbuch
320 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3423214865
€ 9,95
auch als Ebook

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© (Cover/Infos dtv-Verlag)


Meine Meinung:
Berlin 1926: Kommissar Leo Wechslers vierter Fall „Mord in Babelsberg“ beginnt in Berlin-Kreuzberg. Nein, eigentlich doch nicht,  genau genommen im Besprechungszimmer der Inspektion A, wo die Kollegen sich die Konstruktionszeichnungen zu einem neuartigen Dienstfahrzeug der Mordkommission, dem Mordbereitschaftswagen. Es gab ihn wirklich, den Kriminalrat Ernst Gennat. Hier findet sich eine historische Figur in einem Zeitkrimi wieder. Leo Wechsler wird zu einem Mord gerufen. Für ihn eine starke Herausforderung, denn mit Marlen, der Toten, wird er nunmehr mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Er behält dies aber für sich, auch mit seiner Frau Clara spricht er nicht darüber. Diese Beziehung war vor seiner Ehe.
Kurz darauf wird ein bekannter Stummfilmregisseur ermordet aufgefunden, Viktor König, mit den gleiche Mordmerkmalen wie bei der Toten.
Die beiden Fälle zu lösen, erweist sich als kompliziert.
Gibt es eine Verbindung zwischen ihnen?
Das Team um den Kommissar tappt lange im Dunklen. Doch dann taucht eine Charaktere auf, die vielleicht/evtl. das Puzzle zusammenfügen kann.
Berlin der Zwanziger Jahre, das Leben, die politische Entwicklung, aber auch die damaligen Arbeitsverhältnisse in der Kriminologie, dies hat die Autorin klar und detailliert, gut recherchiert in die Handlung eingebaut.
Der allmähliche wirtschaftliche Aufschwung ist spürbar. Ebenso die familiäre Situation von Leo Wechsler spielt eine wichtige Rolle mit. Das Verhältnis seiner Schwester zu seiner Frau Clara hat sich positiv verbessert und sie haben genug für das Leben.
Aber was ist schon genug?
Die Reichen protzen, die Filmindustrie zeigt Glamour und Glemmer.
Es ist nicht nur die Atmosphäre von dem Berlin der Zwanziger Jahre, der diesem Roman genau den richtigen Hintergrund liefert.
Fazit:
„Mord in Babelsberg“, ein Kriminalroman mit geschichtlichem Hintergrund, inhaltlich gut und spannend geschrieben, dem ich meine Leseempfehlung gebe!
Ich mag den Stil der Autorin Susanne Goga, von der ich bereits
gelesen habe. In diesem Buch ist Clara Bleibtreu noch seine Freundin.

Buchinfo:
Berlin 1926. Im Hof einer eleganten Wohnanlage in Kreuzberg wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einer Scherbe aus rotem Glas erstochen wurde. Kommissar Leo Wechsler muss am Tatort erkennen, dass es sich bei der Toten um seine ehemalige Geliebte Marlen Dornow handelt, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Er erzählt niemandem von seiner Verbindung zu der Toten, auch nicht seiner Frau Clara, sondern stürzt sich verbissen in die Ermittlungen. Wie sich herausstellt, hatte Marlen sich von wohlhabenden Männern aushalten lassen, zuletzt von einem Politiker, der ein enger Mitarbeiter des Außenministers Gustav Stresemann ist. Kurze Zeit später gibt es einen zweiten Toten: Viktor König, der gefeierte Filmregisseur, wurde ebenfalls mit einer roten Glasscherbe erstochen …

Autoreninfo:
Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie hat außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler mehrere historische Romane veröffentlicht. 
Homepage: www.susannegoga.de

Gewinnerbekanntgabe ♥ Bloggeburtstagauslosung - Teil 4

Drei Jahre "BookLounge" Lesegenuss - Drei Jahre Bloggen




Heute nun die letzte Gewinnerbekanntgabe.
Zwei Bücher von der Autorin Rike Stienen - signiert!
und als Zusatzbonbon
  „Inselkoller inklusive“  

Vielen Dank für eure tolle Beteiligung. Aber wie das immer so ist, es kann nur einer gewinnen.

And the winner is                   Sonjas Bücherecke 
Herzlichen Glückwunsch Sonja, setz dich bitte mit mir in Verbindung, wir brauchen deine Adresse.
Die Autorin schickt beide Bücher direkt zu dir und das Zusatzbuch bekommt du von mir, da es der Verlag als Zusatzgewinn gestiftet hat.
Sollte ich innerhalb der nächsten acht Tage keine Antwort erhalten, lose ich neu aus.
Allen anderen vielen Dank fürs Mitmachen!
Es gibt bestimmt ein nächstes Mal!
Habt einen schönen Sonntag - liebe Grüße Hanne

Samstag, 22. März 2014

(Verlosung) 20 Jahre Ritter Rost


Bereits im Februar hatte ich euch in einem Post auf das 20-jährige Jubiläum von Ritter Rost aufmerksam gemacht.

>> Hier << könnt Ihr noch einmal die Kurzfassung nachlesen. Der Verlag hat mir nun zwei Verlosungsexemplare zur Verfügung gestellt. "Verlagsseite"

"Vor 20 Jahren wurde Ritter Rost aus Blech und Schrauben zusammengebaut - heute zählt er zu den Klassikern der Kinderliteratur. Das Öl im Getriebe? Fantasievoll-hintersinnige Geschichten, skurrile Figuren und tolle Musik für Kinder und Eltern.

In diesem Jubiläumsband heißt es: Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür auf der Eisernen Burg des Ritter Rost! König Bleifuß, Mies der Werwolf, Graf Knoblauch und der Bauchredner stehen Schlange. Außerdem ein merkwürdiges rosa Riesenhäschen, das sich als ungebetener Gast entpuppt...
Wer kann da noch helfen?"

Aus dem Inhalt:
Vorlesegeschichten
Eine CD zum Anhören
Elf tolle Ritter Rost Lieder
Hörspiel mit den Originalstimmen
Spiele, Rezepte, ein Comic, Rätsel, Quatschgedichte ...
Und, und, und ...

https://www.amazon.de/dp/3551271224?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3551271224&adid=1BBFFYWN6NNZ7WP75WPB&

Gebundene Ausgabe
80 Seiten
Verlag: Terzio (14. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3551271228
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 12 Jahre
€ 19,95
Die Teilnahme erfolgt nur über das Kontaktformular.
Das Gewinnspiel läuft ab heute, 22. März 2014, bis Samstag, 29. März 2014, 18.00 Uhr.
Weitere Hinweise erfolgen nicht. Jeder kennt normalerweise die Regeln bei Blog-Gewinnspielen und diese Verlosung ist eine Privataktion! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ebenso hafte ich nicht für den Verlust auf dem Postweg. Persönliche Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Außerdem werden alle Mails nach der Auslosung gelöscht.  
 







 

Freitag, 21. März 2014

LET'S SWAP ~ Meine Tauschpost kam an ...




Im Februar hat Anka auf ihrem Blog die blubbernde Tauschbar eröffnet.
In monatlichen Aktionen kann jeder ungezwungen daran teilnehmen, verschiedene Swaps zur Auswahl.
Ich hatte mich für Lesezeichen entschieden. Davon kann ich irgendwie immer nicht genug haben.

Zu den tollen Lesezeichen habe ich auch noch eine Karte erhalten, deren Spruch ich natürlich zu schätzen weiß. Danke :-) Shou (Melanie)
Dass es speziell für Krimis ein LeseZeichen gibt  - mit LUPE! - wie gggg ist das denn?


Und das die liebe Anka Melanie ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat, als sie die Benachrichtigungsmail erhielt, lol...... ja, manchmal ist das Internet doch soooo klein.


Donnerstag, 20. März 2014

(Rezension) All unsere Träume - Julie Cohen

https://www.amazon.de/dp/3453357590?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3453357590&adid=0FZX3Y5JT4TCRHCG3XC0&


Julie Cohen – All unsere Träume 
Taschenbuch
464 Seiten
Verlag: Diana Verlag (10. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3453357594
Originaltitel: Dear Thing
€ 8,99
© Cover / Infos - Kauflink  - Verlag

Was wir aus Liebe tun

Claire und Ben lieben sich, doch eines fehlt zu ihrem Glück: ein Kind. Sie wollen den Traum von einer eigenen Familie schon aufgeben, da hat Bens beste Freundin Romily eine verrückte Idee. Gemeinsam schmieden sie einen folgenschweren Plan, der alles auf den Kopf stellt und lang verborgene Gefühle zutage fördert. Noch ahnen Romily und Claire nicht, dass sie bald die wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens treffen müssen …

Meine Meinung:

Es war einmal, so fangen viele Geschichten an, die uns träumen lassen. „All unsere Träume“ können leider so schnell platzen und hinterlassen oft Wunden, die schlecht oder manches Mal gar nicht verheilen.
Ben und Claire warten schon so lange darauf, dass sie endlich ihr eigenes Kind in den Armen halten dürfen. Doch trotz aller Maßnahmen und künstlicher Befruchtung, wieder einmal ist ihr Traum wie eine Seifenblase geplatzt. Man muss versuchen, sich in die Situation der beiden hineinzuversetzen, dann kann man verstehen, wie sie sich fühlen. Auch der intensive Kontakt mit ihrem Patenkind Mariposa, Ben und Claire lieben und verwöhnen sie, ist nicht gerade vorteilhaft.
Doch wie weit würdest du gehen, um endlich dein eigenes Baby zu haben?
Ben und Romily, Mariposas Mutter, kennen sich noch aus der Studentenzeit her. Kann sie sich wirklich in Claires Situation hineinversetzen,  sie, die alleinerziehende Mutter? Hat sie wirklich ohne nachzudenken das Angebot gemacht, für die beiden  auszutragen?
Von da an geht alles sehr schnell und Romily ist schwanger.

Die Autorin hat ein brisantes Thema ausgewählt, nicht nur die ungewollte Kinderlosigkeit, sondern auch das der Leihmütter.  Was für uns in Deutschland tabu ist, wird in anderen Ländern praktiziert.
Herausragende Charaktere sind beide Frauen und auch Mariposa, während Ben ziemlich unscheinbar wirkt. Die Autorin hat mich mit ihrer Sprache, den Worten, der Beschreibung ihrer Charaktere schon fasziniert.  Auf ihre Art und Weise hat die Autorin in „All unsere Träume“ Themen über die Liebe, den Verlust, Trauer und schließlich den Neuanfang verarbeitet und eine gute Geschichte geschrieben.
Besonders gut gefallen haben mir die beiden gegensätzlichen Partien, Ben und Clair, Romily und Mariposa. Die beschriebenen Gefühle waren stark, so dass man doch etliches nachvollziehen kann.

„All unsere Träume“ ist ein beeindruckender Roman, dem ich meine Leseempfehlung gebe. Dieses Buch sollte man nicht verpassen. Wer aufgrund des Titels einen leicht-lockeren Roman erwartet, wird enttäuscht werden.



Julie Cohen studierte Englisch an der Brown University in Rhode Island, USA. 1992 zog sie für ein Literatur-Aufbaustudium nach England und begann dort als Lehrerin zu arbeiten. Mittlerweile leitet sie Schreib-Workshops in England und den USA und widmet sich ansonsten voll und ganz dem Schreiben. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in Berkshire. Im Diana Verlag erschienen ihre Romane Mit den Augen meiner Schwester und All unsere Träume.

 

(Rezension) Super-Marienkäferchen ... ist schon auf dem Weg


https://www.amazon.de/dp/3905945487?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3905945487&adid=0SDA015C1KFTSPTQQPD0&



Guido van Genechten
Super-Marienkäferchen...ist schon auf dem Weg
Gebundene Ausgabe
32 Seiten
Verlag: aracari verlag ag; Auflage: 1 (16. Januar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3905945485
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
36 Monate - 6 Jahre
€ 14,90

Verlagsinfo:
Die unglaublichen Rettungsaktionen eines winzigkleinen Käfers mit einem supergroßen Herzen.
Meinung:
Irgendwo in Afrika steckt ein Elefant im Schlamm fest …
Was haben ein Elefant, ein Hund, ein Kamel, eine Schlange, ein Wal in dieser Geschichte gemeinsam? Genau, sie stecken mitten drin in einer fast aussichtslosen Situation und benötigen Hilfe. Ja, wenn da nicht das Super-Marienkäferchen wäre. Für alles hat es ein Hilfsmittel parat, um ihnen zu helfen.
Mit wenig Text und beidseitigen Illustrationen vermittelt es den Kindern, wie unterschiedlich die Tierwelt sich darstellt. Was möchte der Autor und Illustrator dieses Buches vermitteln? Sicher auf der seinen Seite, dass jemand in Not auf fremde Hilfe angewiesen ist. Aber auch, dass es für (fast) alles eine Lösung gibt. 
Die Illustrationen sind wunderbar und ideal dem Text angepasst, so dass Sprache und die Bilder miteinander harmonisieren. Man kann sich auch seine eigenen Geschichten zu den jeweiligen Tieren ausdenken.
Es macht einfach Spaß, das Buch zu präsentieren, was u. a. auch am Cover liegt. Das macht neugierig.
Super-Marienkäferchen erhält meine Kauf- und Leseempfehlung, auch wenn es seinen Preis hat.

Fünf Kinderbuchfeen
 
Guido van Genechten
Guido van Genechten wurde 1957 in Mol (Belgien) geboren. Er studierte Zeichnen und Malerei sowie Grafik und Fotografie an der Akademie für Kunstwissenschaft in Mol. Im Anschluss arbeitete er viele Jahre lang in der Grafikbranche. Heute widmet er sich ausschlieβlich der Illustration von Kinderbüchern.
 

Mittwoch, 19. März 2014

Bergfest-Frage #03


Bergfest-Frage #03



"Hilfe, ich kann mich nicht von meinen Büchern trennen, aber ...
Wie würdet Ihr den Satz vollenden?"

Diese Aktion läuft in Zusammenarbeit mit meiner Blogpartnerin Becky.

Wenn ihr mitmachen möchtet, kann die Frage gern in einem Post auf euren Blogs beantwortet werden. Ebenso dürft ihr das Logo mitnehmen. Hinterlasst hier einen Kommentar mit eurem Link. Wir werden versuchen, allen einen Gegenbesuch abzustatten. Solltet ihr keinen Blog haben, schreibt einfach eure Antwort in  Kommentar oder aber auch auf Facebook.
Ich bin sehr neugierig auf eure Antworten.
~~ Hanne ~~

Lebensweisheit
In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, verpasst man 60 glückliche Sekunden.

Dienstag, 18. März 2014

(Rezension) Selection - Die Elite ~ Kiera Cass


https://www.amazon.de/dp/3737362424?tag=lesebookloun-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3737362424&adid=1R2FCE9BZNTG0NTSFZY2&
© Cover Verlag


Kiera Cass
Selection Die Elite
Gebundene Ausgabe
384 Seiten
Verlag: FISCHER Sauerländer; Auflage: 2 (17. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3737362429
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
€ 16,99
Kauflink " Verlag" oder bei einem Buchhändler eures Vertrauen

Statement:
6 Mädchen – Eine Krone – Die Chance ihres Lebens
Zitat S. 63 Kapitel 7: „Ich stand in einer Reihe mit den anderen Mädchen in der großen Empfangshalle des Palastes und wippte ungeduldig mit den Füßen auf und ab.“
America ist unter den letzten Sechs der Auserwählten. Wer wird die Einzige von ihnen werden, die Frau an Maxons Seite? Doch immer noch ist sie sich nicht sicher, ob sie es überhaupt werden will. Aspen hat immer noch einen Platz in ihrem Herzen, auch wenn sie sich das nicht eingesteht. Hin und hergerissen, weiß sie nicht, was sie machen soll. Doch sie findet Rückhalt in ihrer Familie, hauptsächlich ihr Vater ist America sehr wichtig.
Eine junge Frau zwischen zwei Männern.
Ich war angenehm überrascht, was das Buch bzw. die Geschichte um America und den Auserwählten betraf. Die Autorin hat eine angenehm zu lesende Schreibweise, passend auf jeden Fall zum empfohlenen Lesealter. Aber auch der Erwachsene wird daran Gefallen finden. Geschrieben in der Ich-Erzählperspektive von America gelingt es Kiera Cass, dass man die Handlungen, Empfindungen der Charaktere gut nachvollziehen kann.
America ist eine sehr sympathische Protagonistin, auch wenn sie ihren Mitkonkurrentinnen hilft, zeigt sie eine angenehme Seite. Dann wiederum kann sie es nicht ertragen, wenn Maxon Zeit mit den anderen verbringt. Es ist ein Test und auch eine Herausforderung, damit sie endlich eine Entscheidung trifft. Doch ist America wirklich stark genug, um an der Seite von Maxon zu repräsentieren, regieren? Dass er sie will, hat er ihr deutlich zu verstehen gegeben.
Aspen spielt in diesem Buch eine eher unwichtige Rolle, man liest nur hier und da von ihm. Auch wenn er immer an Americas Seite steht, um ihr aus der Klemme zu helfen.

Fazit:
„Selection – Die Elite“, ein absoluter Lesegenuss. Allein schon das Cover ist wieder ein Eyecatcher!
In der Märchenwelt küßt der Prinz seine Prinzessin und es gibt ein Happy End. Es wird noch eine ganze Zeit dauern, bis wir wissen, wie diese Geschichte enden wird.



Buchinfo:
Das ganz große Glück?
Von den 35 Mädchen, die um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá kämpfen, sind mittlerweile nur noch 6 übrig. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz nicht immer noch ihrer großen Liebe Aspen? Aber warum hat sich dann der charmante, gefühlvolle Prinz hineingeschlichen? America muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert.
Auch im zweiten Band der ›Selection‹-Trilogie geht es um die ganz großen Gefühle! Kiera Cass versteht es meisterhaft, das im ersten Band vorgestellte Liebesdreieck noch ein bisschen verzwickter zu machen und die Leserinnen gemeinsam mit America hin- und her schwanken zu lassen: Maxon oder Aspen? Aspen oder Maxon?
Endlich: Die Fortsetzung des weltweiten Bestsellers!
Selection - Die Elite schoss bei Erscheinen in den USA direkt auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste!
Vita:
Kiera Cass wurde in South Carolina geboren, studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia. 2009 veröffentlichte sie ihren ersten Jugendroman. Ihre Freizeit verbringt sie mit Lesen, Tanzen, Videodrehen und großen Mengen Kuchen.



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